Johannes Spangenbergs Sammlung Deutscher GedichteGoethe Scherenschnitt

Deutsche Gedichte, eine Anthologie

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Franz Grillparzer


Inhalt





Gedichte



An die Sonne
Elegie eines Schiffbrüchigen auf den Tod seines Hundes auf einer wüsten Insel
Wenn er auch eine nur ungenutzt ließ,
An den Mond
Der Räuber und der Wolf
Erstes Buch
Das Rechte und Schlechte
Das Zauberschwert
Sehnsucht nach Liebe
In ein Stammbuch
Der Genius der Zukunft
Der Kampf der Leidenschaften
Der wahre Glaube
Die Krone
Die wahre Glückseligkeit
Der Abend
Die wahre Tugend
Elegie auf den Tod einer Grille
Am Geburtstage meines Freundes Hofmann
Der Triumph der Liebe
Galorin und Malwine
Der Bauer, der sein Kalb verloren hat
A l'amour
Die Entdeckung von Madera
In ein Stammbuch
Das wahre Vergnügen
Die beiden Hunde
Der Unzufriedene
Das Mädchen im Frühling
Hekabes Klage
Meister Klaus
Der Zwerg
In ein Stammbuch
Der Mai
Das Grab im Walde
Wert der Freundschaft
Liebe und Wollust
Der Kuss
Horch! hörst du lauten Jubelruf erschallen?
Sieh, er ist uns wieder gekommen,
Auch jetzt bist du entflohn, und immer,
Cherubin
Gleiches mit Gleichem
Die Spätrose
An eine matte Herbstfliege
Winterlüfte wehen
Des Winters Hauch
An Ovid
Als mein Schreibpult zersprang
So lebt denn wohl, ihr Truggestalten,
Sejour de Muses et de puces
Abschied von der Hofbibliothek
Genug! Halt ein mit deinen Pfeilen,
Mein Traum
Lehre
Der Schiffer und sein Sohn auf der Höhe der Insel St. Helena, im Jahre 2815
Ein Herzog war in Österreich,
Ohne Geld, doch ohne Sorgen,
Fräulein J. v. S**
Auf ein Groschenstück, das ich auf dem Abtritt fand und mit folgenden Versen daselbst liegen liess
An Herrn Stephan Mai als ich ihn durch Übergabe des Cahier-Schlüssel zu meinem Stellvertreter hienieden ernannte
Die Musik
In Deinhartsteins Stammbuch
In ein Stammbuch
Willkommen bei der Ankunft der vierten Gemahlin Kaiser Franz I.
Von seiner ewigen Berge Spitzen
Berthas Lied in der Nacht
An einen Freund
Werbung
Licht und Schatten
An Katharina Altenburger
An Bellinen bei Übersendung einer Spielschuld
Des Kindes Scheiden
In das Stammbuch einer Neuvermählten
Bescheidenes Los
An Selenen bei Zurückstellung des Buches: von der Nachfolge Christi
Frühlingsgedanken
Das Urbild und die Abbilder
Die Trennungsstunde schlägt und ich muß scheiden,
Hab ich mich nicht losgerissen,
An der Wiege eines Kindes
Im ersiegten Ungarlager
Ständchen
Kuss
Der Bann
Kennst du das Land?
An die vorausgegangenen Lieben
Kolosseum
Campo Vaccino
Am Morgen nach einem Sturm
Zwischen Gaeta und Kapua
Nach der Rückkehr aus Italien
Schalkheit
Herkules und Hylas
Die tragische Muse
Der Genesene
Vorzeichen
Der Wunderbrunnen
Das elegante Frühstück im Kuhstall
O schilt mir nicht, du frommer, treuer Sänger,
Abschied
Am Hügel
Sendschreiben
Der feindliche Bruder, Seitenstück zu Schlegels feindlichen Brüdern in der Aglaja für 1821
Allgegenwart
Albumblatt
Als Sie, zuhörend, am Klavier saß
Sie suchten manche Stunden
Tadelt ihr mir meine Menschen?
Epilog zur ersten Abteilung der Trilogie »Das goldene Vließ«, aufgeführt als freie Einnahme der Regisseurs des Hofurgtheaters
Das Spiegelbild
Incubus
Zur silbernen Hochzeit
Zum Namenstag für Anna Fröhlich
Napoleon
Vater Unser
Zur Silbernen Hochzeit des K.K. Rates und Professors Dr. Ignaz Sonnleithner am 12. Februar 1822
Asmund und Asvit
Gedanken am Fenster
Nachruf an Zacharias Werner
Todeswund
Huldigungen
Als der alte Saghi die Verdienstmedaille erhielt
Kaiphas, Kaiphas, Sanchedrin!
Kantate an den Finanzminister Graf Stadion
Über die Unterschrift an Webers Porträt »Wie Gott will!«
Es liess sich der Herzog Wlastislaw,
Der Tag brach an mit mildem Schein,
Es liegt ein düstrer Wald von alten Buchen
Entzauberung
Versäumt
Wenn sonst im Reich der Möglichkeit die Muse
Rangstreit
Der Himmel lässt in Tropfen sich hernieder,
Dezemberlied
In das Stammbuch einer Freundin
Jagd im Winter
Vision
Bitte
Sinnpflanze
Was je den Menschen schwer gefallen,
Der Heilige am Wege
Zum Geburtstage eines Rechtsfreundes
Erst da ich dich vermisse, dein entbehre,
Leb wohl, o Weimar, gutes Land,
In Moscheles Stammbuch
Sei mir gegrüßt, mein Österreich,
Und diese Siegeraugen
Franz Schubert
3. Im Gewächshause
Beethoven
Notturno
Rechtfertigung als Antwort auf ein Gedicht, das mir meine Untätigkeit zum Vorwurf machte
Worte über Beethovens Grab zu singen
Willst du, ich soll Hütten baun?
Der Halbmond glänzet am Himmel,
Die Klage des Tasso
So war es nicht gemeint!
Dem Kaiser
Das Alter ist fürwahr beklagenswert -
Paganini
Mirjams Siegesgesang
Der Selbstmörder
Dreißig Jahr ein Menschenleben!
Märchen
Begegnung
Auf die Nachricht von dem Tode der jungen Schauspielerin Dlle. Löwe
Bei der Geburt eines Prinzen
Die dieses Haus in Gottes Hut vertraut,
Bei Ankunft ihrer Majestät Maria Anna, der jüngeren Königin von Ungarn, in Wiener-Neustadt, von einem Mädchen mit einem Blumenstrauß überreicht
Ich weiss ein Haar, das ist so schwarz,
Klosterszene
Warschau
Einem Grafen und Dichter
Zur Feier der Silbernen Hochzeit des Hoch- und Wohlgebornen Freiherrn Vincenz Augustin, k.k. öster. Generalmajor etc. etc. Monat Februar 1832
Erklärung eines Kupfers in dem Taschenbuche Vesta fürs Jahr 1833, ein kleines Mädchen mit einer Taube, daneben eine Katze, vorstellend
Du mit dem starren Auge der Meduse,
Bist du genesen denn? Sei uns willkommen!
Klage
An die Sammlung
Wohlan denn nun, nicht klaglos will ich fallen,
zu Hernals bei Wien]
Dem Komiker Hasenhut
Trost

Tristia ex Ponto

1. Böse Stunde
2. Polarszene
3. Frühlings Kommen
4. Reiselust
5. Der Fischer
6. Verwünschung
Wie bist du schaurig,
8. Die Porträtmalerin
9. Trennung
10. Sorgenvoll
11. Ablehnung
12. Intermezzo
13. Noch einmal in Gastein
14. Naturszene
15. Jugenderinnerungen im Grünen
16. Freundeswort
17. Schlusswort

Gedichte

Regierungsrat Hoffinger
Gott erhalte unsern Kaiser,
Bretterwelt
Weiss nicht, was sie denken und sagen,
Entsagung
Dichternot
Die Schwestern
Für unser Glück, du edler Fürst,
Diplomatischer Rat
Das Duell
Clara Wieck und Beethoven
Du sollst nicht hingehn, wie die andern gehen,
Die du vom Himmel stiegest, Ewig-Schöne,
Gutgemeinte Bemühungen
Die erstattete Spielschuld
Alpenszene
Des Kaisers Schatten
Gott erhalte unsern **
Literarische Zustände
Fortschritt
Mistriss Shaw
Dass ihr an Gott nicht glaubt,
Rußland
Der kranke Feldherr
In das Gutenberg-Album
Lope de Vega
Wenn der Vogel singen will,
Der Geschichtforscher
»Was ziehst du trübe Gesichter
So hat euch wieder denn dies Haus versammelt,
Heil dir, o Heil! und heul
Einfache Myrten
Die Muse beklagt sich
Epistel
An einen geschiedenen Freund
Ein Finanz-Gedicht
Sie sollen ihn nicht haben,
Entgegnung
Schweigen
In eure Mitte tret ich tiefbeklommen,
Warnung
Die Tänzerin
Wenn man das Grab nicht kennt, in dem er Ruh erworben,
Jahrmarkt
Kölner Dombau
Sie wollen Freiheit, nun wohlan!
Hamlet
Stabat mater
Zu Mozarts Feier
Zur goldnen Hochzeit
Der Gegenwart
Fünfzig Jahre
Wintergedanken
Abschied von Wien
An die Spanier (Espartero)
In der Fremde
Dort mitten in dem Acker,
Wieviel weisst du, o Mensch, der Schöpfung König,
Liszt
An die Überdeutschen
Euripides an die Berliner
Am Grabe Mozart, des Sohnes
Alma von Goethe
Ihr seid gar wackre Pflüger
Bekenntnisse eines Vagabunden
Wanderszene
Der Henker hole die Journale,
Weihnachten
Diplomatisch
Es war ein Völklein überklug,
Chor der Wiener Musiker beim Berlioz-Feste
Consilium Medicum
Jenny Lind
Deutsche Ansprüche
Kaiser Franz
Der Christbaum für die Kinder im k.k. Wiener Militär-Invalidenhause 1846
Gottlose, ihr sucht einen Gott!
Gross, Freund, ist dein Talent! Ich sehe dich erblassen
Lola Montez
Fortschritt-Männer
Der Christbaum im k.k. Militär-Invalidenhause, am 24. Dezember um 5 Uhr abends
Mein Vaterland
Seht an uns hier in kriegrischer Tracht,
Feldmarschall Radetzky
Lebensregel
Das Ministerium, hör ich, war schwach,
Es war ein Hirt, mild wie die Gottesgabe,
Du bist mein Mann! Dich hab ich mir ersehn
Jellachich und Windischgratz
Einem Soldaten
Böses Wetter
Der Reichstag
Joseph von Spaun
Ruhe
Weh mir! ich bin verrückt.
Einem deutschen Fürsten
An Kaiser Ferdinand bei Darbringung eines Teppiches durch die Frauen Wiens
Besonnen, aber entschieden vorwärts
Dem Banus
Appellation an die Wirklichkeit
In dieser Zeit, wo alles sich bestrebt,
Der Christbaum im k.k. Militär-Invalidenhause, am 24. Dezember um 5 Uhr abends
In dieser Zeit, wo jeder will
Gott erhalte unsern Kaiser
Schwarz und gelb, wie ich, du selber,
Nachruf
Sei einfach wahr, mein deutscher Christ,
Der Justizminister
Wenn der Soldat den Tod im Felde stirbt,
Einem Regiments-Inhaber
An Fanny Elssler
Ich lobe mir die Albernheit,
Ich sah ein Bild von kundger Hand
Ouvertüre
Contemplations
Wenn dich die Dichtkunst schaffen heißt,
Ungarn
Ich hab einen Nachbar, halb riesig, halb zwergisch,
So soll die Kunst euch denn belehren?
Die Schmerzerinnrung rückzuführen,
Als ich noch ein Knabe war,
Für Camilla
Ein Hochzeitsgedicht
Die Freiheit, die so hoch man hält,
In trüber Stunde
Zwei Herrscher
So braucht ihr fürder mich denn nun nicht weiter,
Zeloten
Gründlichkeit
Politik
So bist du tot! Du hattest Zeit zu sterben,
Wer heut sich umsieht in der Runde
Geologisch
Wenn der Priester opfern geht,
Für Scheffer
Die Welt war schwarz mit Nacht umzogen,
Hier ging er, stand und schrieb, saß nieder,
Gold und Silber
Rundgesang
Hoch auf schwindligen Stegen
Der du an deinen Gaben oft verzagt,
Impromptu auf einen Rosenstock, den ein alter Galan einem jungen Mädchen schenkte, und der ohne Blumen zu tragen welkte
Frage und Antwort
Rückerinnerung
Lied