Johannes Spangenbergs Sammlung Deutscher GedichteGoethe Scherenschnitt

Deutsche Gedichte, eine Anthologie

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Friedrich Schiller


Inhalt





Gedichte (1776-1788)



Der Abend

Empfindungen der Dankbarkeit

1. Von der Akademie
2. Von der Ecole des Demoiselles

Gedichte (1776-1788)

Der Venuswagen

Anthologie auf das Jahr 1782

Bacchus im Triller
Die Herrlichkeit der Schöpfung
Spinoza
In einer Bataille
Der Triumph der Liebe
Gespräch
Die Rache der Musen
eines gewissen - Physiognomen
Die Messiade
Der Wirtemberger
Monument Moors des Räubers
Quirl

Gedichte (1776-1788)

Philipp Friederich von Riegers
Unserm teuren Körner

Gedichte (1789-1805)

Die Künstler
Das Ideal und das Leben
Das verschleierte Bild zu Sais
Die Teilung der Erde
Die Weltweisen
Die Macht des Gesanges
Spruch des Konfuzius
Pegasus im Joche
Die Ideale
Der Metaphysiker
Würde der Frauen
Abschied vom Leser
Das Mädchen aus der Fremde
Klage der Ceres
Erwartung und Erfüllung
Dithyrambe
Der Ring des Polykrates
Der Handschuh
Der Taucher
Breite und Tiefe
Die Kraniche des Ibykus
Der Gang nach dem Eisenhammer
Die Begegnung
Der Kampf mit dem Drachen
Die Bürgschaft
Das Eleusische Fest
Poesie des Lebens
Des Mädchens Klage
Die Erwartung
Fulgura frango
An Goethe
Die Götter Griechenlands
Hektors Abschied
Hero und Leander
Das Mädchen von Orleans
Thekla
Kassandra
Das Spiel des Lebens
Punschlied

Rätsel aus Turandot

Der Baum, auf dem die Kinder
Dies zarte Bild, das in den kleinsten Rahmen
Wie heißt das Ding, das wenige schätzen,
Diese Brücke, die von Perlen sich erbaut,
Ich wohne in einem steinernen Haus,
Diese Schlange, der an Schnelle keine gleicht,
Dies leichte Schiff, das mit Gedankenschnelle
Ein Gebäude steht da von uralten Zeiten,
Die sechs Geschwister, die freundlichen Wesen,
Was schneller läuft als wie der Pfeil vom Bogen

Ausgewählte Widmungen und Stammbuchblätter

An Karl Theodor von Dalberg

Tabulae Votivae

Die verschiedene Bestimmung
Das Belebende
Zweierlei Wirkungsarten
Unterschied der Stände
Das Werte und Würdige
Der moralische und der schöne Charakter
Die moralische Kraft
Mitteilung
Aber du gibst mir dich selbst, damit verschone mich, Freund.
Will ich durch dich, ich will dich durch die Sache nur sehn.
Lehrt mich, dein lehrendes Wort rühret lebendig mein Herz.
Das blinde Werkzeug
Wechselwirkung
An die Muse
Der Philister
Das ungleiche Schicksal
Pflicht für jeden
Der schöne Geist und der Schöngeist
Philister und Schöngeist
Die Übereinstimmung
Natur und Vernunft
Der Schlüssel
Das Subjekt
Glaubwürdigkeit
Was nutzt
Was schadet
Zucht
Das Schoßkind
Trost
Die Zergliederer
Metaphysiker und Physiker
Die Versuche
Die Quellen
Empiriker
Theoretiker
Letzte Zuflucht
Die Systeme
Die Philosophien
Die Vielwisser
Mein Glaube
Moralische Schwätzer
Meine Antipathie
Der Strengling und der Frömmling
Theophagen
Fratzen
Moral der Pflicht und der Liebe
Der Philosoph und der Schwärmer
Das irdische Bündel
Der wahre Grund
Die Triebfedern
An die Mystiker
Licht und Farbe
Wahrheit
Schönheit
Aufgabe
Bedingung
Das eigne Ideal
Schöne Individualität
Der Vorzug
Die Erzieher
Die Mannigfaltigkeit
Das Göttliche
Verstand
Phantasie
Dichtungskraft
Der Genius
Der Nachahmer und der Genius
Genialität
Witz und Verstand
Aberwitz und Wahnwitz
Der Unterschied
Die schwere Verbindung
Korrektheit
Lehre an den Kunstjünger
Das Mittelmäßige und das Gute
Das Privilegium
Die Sicherheit
Das Naturgesetz
Vergebliches Geschwätz
Genialische Kraft
Delikatesse im Tadel
Wahl
Sprache
An den Dichter
Der Meister
Dilettant
Der berufene Richter
Der berufene Leser
O entschließe dich, Freund, nichts als ein Leser zu sein.
Das Mittel
Die Unberufenen
Die Belohnung
Das gewöhnliche Schicksal
Der Weg zum Ruhme
Bedeutung
An die Moralisten
An die Muse
Die Kunstschwätzer
Deutsche Kunst
Tote Sprachen
Deutscher Genius
Guter Rat

Vielen

Mannigfaltigkeit
Die als die Herrlichste sich, als die Bescheidenste zeigt.
Erst als Blume; du bist, häusliches Mädchen, gemeint.
Unschuld, herrlicher hat Salomo keine gesehn.
Ist es Gefühl? Oder ists Mutwill? Wir wissen es nicht.
N.Z.S.O.A.D.
Doch bei der Nachtigall Schlag hauchest du köstlichen Geist.
Tuberose
Klatschrose
A.F.K.N.H.D.
W.R.L.K.W.I.
Geranium
Ranunkeln
Farblos, ohne Gestalt, stilles und zierliches Kraut.
Kornblume
Immer: Vergiß mein nicht! immer: Vergiß nur nicht mein!
Eleonore, dein Bild brächte das Herz sich hervor.

(Xenien und Votivtafeln)

Einer

Xenien

Der ästhetische Torschreiber
Xenien
Visitator
Xenien
Der Mann mit dem Klingelbeutel
Helf Gott!
Der Glückstopf
Die Kunden
Das Widerwärtige
Das Desideratum
An einen gewissen moralischen Dichter
Das Verbindungsmittel
Für Töchter edler Herkunft
Der Kunstgriff
Der Teleolog
Der Antiquar
Der Kenner
Erreurs et Verité
Kommt die Gelegenheit, nur schlechte Gesellen daraus.
Der Prophet
Das Amalgama
Der erhabene Stoff
Belsazer ein Drama
Gewisse Romanhelden
Pfarrer Cyllenius
Jamben
Neuste Schule
An deutsche Baulustige
Affiche
Zur Abwechslung
Der Zeitpunkt
Goldnes Zeitalter
Manso von den Grazien
Tassos Jerusalem, von demselben
Die Kunst zu lieben
Der Schulmeister zu Breslau
Amor als Schulkollege
Der zweite Ovid
Das Unverzeihliche
Prosaische Reimer
Jean Paul Richter
An seinen Lobredner
Feindlicher Einfall
Nekrolog
Bibliothek schöner Wissenschaften
Dieselbe
Die neuesten Geschmacksrichter
An Schwätzer und Schmierer
Guerre ouverte
An gewisse Kollegen
An die Herren N.O.P.
Der Kommissarius des Jüngsten Gerichts
Kant und seine Ausleger
Aber wir legen ihn doch nicht gern auf Eseln zurück.
Die Stockblinden
Analytiker
Der Geist und der Buchstabe
Wissenschaftliches Genie
Die bornierten Köpfe
Bedientenpflicht
Ungebühr
Wissenschaft
An Kant
Der kurzweilige Philosoph
Verfehlter Beruf
Das philosophische Gespräch
Das Privilegium
Literarischer Zodiakus
Zeichen des Widders
Zeichen des Stiers
Zeichen des Fuhrmanns
Zeichen der Zwillinge
Zeichen des Bärs
Zeichen des Krebses
Zeichen des Löwen
Zeichen der Jungfrau
Zeichen des Raben
Locken der Berenice
Zeichen der Waage
Zeichen des Skorpions
Ophiuchus
Zeichen des Schützen
Gans
Zeichen des Steinbocks
Zeichen des Pegasus
Zeichen des Wassermanns
Eridanus
Fische
Der fliegende Fisch
Glück auf den Weg
Die Aufgabe
Wohlfeile Achtung
Revolutionen
Parteigeist
Das Deutsche Reich
Deutscher Nationalcharakter

Die Flüsse

Rhein
Rhein und Mosel
Donau in B**
Donau in O**
Main
Saale
Führt der Strom sie vorbei, manches unsterbliche Lied.
Pleiße
Elbe
Spree
Weser
Gesundbrunnen zu ***
P** bei N***
Die **chen Flüsse
Salzach
Der anonyme Fluß
Les fleuves indiscrets

Xenien

An den Leser
Gewissen Lesern
Dialogen aus dem Griechischen
Der Ersatz
Der moderne Halbgott
Charis
Nachbildung der Natur
Nachäffer
Klingklang
An gewisse Umschöpfer
Aufmunterung
Das Brüderpaar
Jenes, was nie sich erwirbt, freue dich! gab dir Natur.
An die Moralisten
Der Leviathan und die Epigramme
»Luise« von Voß
Jupiters Kette
Aus einer der neuesten Episteln
B** s Taschenbuch
Ein deutsches Meisterstück
Unschuldige Schwachheit
Das Neueste aus Rom
Deutsches Lustspiel
Das Märchen
Frivole Neugier
Beispielsammlung
Mit Erlaubnis
Der Sprachforscher
Geschichte eines dicken Mannes
Anekdoten von Friedrich 2.
Literaturbriefe
Gewisse Melodien
Überschriften dazu
Der böse Geselle
Karl von Karlsberg
Schriften für Damen und Kinder
Dieselbe
Gesellschaft von Sprachfreunden
Der Purist
Vernünftige Betrachtung
Du bist zum Ernst mir zu leicht, bist für den Scherz mir zu plump.
Hörtest du dich nur genannt; darum verschon ich dich, Freund.
Garve
Auf gewisse Anfragen
Stoßgebet
Distinktionszeichen
Die Adressen
Schöpfung durch Feuer
Mineralogischer Patriotismus
Kurze Freude
Triumph der Schule
Die Möglichkeit
Wiederholung
Wer glaubts?
Der Welt Lauf
Hoffnung
Exempel
Der letzte Märtyrer
Menschlichkeiten
Und abermals Menschlichkeiten
Der Widerstand
Neueste Farbentheorie von Wunsch
Das Mittel
Moralische Zwecke der Poesie
Sektions-Wut
Kritische Studien
Der astronomische Himmel
Naturforscher und Transzendentalphilosophen
An die voreiligen Verbindungsstifter
Der treue Spiegel
Nicolai
Der Wichtige
Der Plan des Werks
Formalphilosophie
Der Todfeind
Philosophische Querköpfe
Empirischer Querkopf
Der Quellenforscher
Derselbe
N. Reisen XI. Band, S. 177
Der Glückliche
Verkehrte Wirkung
Pfahl im Fleisch
Die Horen an Nicolai
Fichte und Er
Briefe über ästhetische Bildung
Modephilosophie
Das grobe Organ
Der Lastträger
Die Weidtasche
Das Unentbehrliche
Die Xenien
Lucri bonus odor
Vorsatz
Nur Zeitschriften
Das Motto
Der Wächter Zions
Verschiedene Dressuren
Böse Gesellschaft
An die Obern
Baalspfaffen
Verfehlter Beruf
An mehr als einen
Das Requisit
Verdienst
Umwälzung
Der Halbvogel
Der letzte Versuch
Kunstgriff
Dem Großsprecher
Mottos
Sein Handgriff
Die Mitarbeiter
Unmögliche Vergeltung
Das züchtige Herz
Abscheu
Der Hausierer
Deutschlands Revanche an Frankreich
Der Patriot
Die drei Stände
Die Hauptsache
Anacharsis der Zweite
Historische Quellen
Der Almanach als Bienenkorb
Etymologie
Ausnahme
Die Insekten
Einladung
Warnung
An die Philister
Hausrecht
Currus virum miratur inanes
Kalender der Musen und Grazien
Taschenbuch
Vossens Almanach
Schillers Almanach von 1796
Das Paket
Das Journal Deutschland
Reichsanzeiger
A.d.Ph.
Auf zerriebenem Blei stumpfer und bleierner Witz.
Kehrt uns Aglaia den Teil, den ich nicht nennen darf, zu.
Deutsche Monatschrift
Aber im härenen Sack schleppt sich ein Kobold dahin.
Urania
Merkur
Horen. Erster Jahrgang
Minerva
Journal des Luxus und der Moden
Dieser Musenalmanach
Der Wolfische Homer
Auch die Maschine noch, Freund, die dich so fertig bedient.
Herr Leonhard**
Pantheon der Deutschen, I. Band
Borussias
Guter Rat
Reineke Fuchs
Menschenhaß und Reue
Schinks Faust
An Madame B** und ihre Schwestern
Almansaris und Amanda
Sag, was bliebe, Phantast, denn für ein Publikum dir?
Erholungen. Zweites Stuck
Moderezension
Dem Zudringlichen
Höchster Zweck der Kunst
Zum Geburtstag
Unter vier Augen
Charade
Frage in den Reichsanzeiger
Göschen an die deutschen Dichter
Verleger von P** Schriften
Josephs 2. Diktum an die Buchhändler
Preisfrage der Akademie nützlicher Wissenschaften
Sind sie in corpore, gleich wird dir ein Dummkopf daraus.
Hörsäle auf gewissen Universitäten
Der Virtuose
Sachen, so gesucht werden
Französische Lustspiele von Dyk
Buchhändler-Anzeige
Auktion
Gottesurteil
Sachen, so gestohlen worden
Antwort auf obigen Avis
Schauspielerin
Professor Historiarum
Rezension
Literarischer Adreßkalender
Neuste Kritikproben
Eine zweite
Eine dritte
Schillers Würde der Frauen
Pegasus, von ebendemselben
Das ungleiche Verhältnis
Neugier

Jeremiaden

Aus dem Reichsanzeiger
Böse Zeiten
Skandal
Das Publikum im Gedränge
Das goldne Alter
Komödie
Alte deutsche Tragödie
Roman
Deutliche Prosa
Chorus

Xenien

Gelehrte Zeitungen
Die zwei Fieber
Griechheit
Warnung
Übertreibung und Einseitigkeit
Neueste Behauptung
Griechische und moderne Tragödie
Entgegengesetzte Wirkung
Die höchste Harmonie
Aufgelöstes Rätsel
Gefährliche Nachfolge
Geschwindschreiber
Die Sonntagskinder
Xenien
Muse
Acheronta movebo
Sterilemque tibi, Proserpina, vaccam
Elpenor
Unglückliche Eilfertigkeit
Achilles
Trost
Seine Antwort
Frage
Antwort
Frage
Antwort
Ajax
Tantalus
Phlegyasque miserrimus omnes admonet
Die dreifarbige Kokarde
Agamemnon
Porphyrogeneta, den Kopf unter dem Arme
Sisyphus
Sulzer
Haller
Moses Mendelssohn
Der junge Werther
Der mein modernd Gebein lässet im Frieden nicht ruhn.
Dioskuren
Unvermutete Zusammenkunft
Der Leichnam
Peregrinus Proteus
Lucian von Samosata
Geständnis
Alcibiades
Martial
Xenien

Die Homeriden

Rhapsoden
Viele Stimmen
Rechnungsfehler
Einer aus dem Chor
Vorschlag zur Güte

Die Philosophen

Aristoteles
Dringend
Einer aus dem Haufen
Oft schon war ich, und hab wirklich an gar nichts gedacht!
Ein zweiter
Ein dritter
Ein vierter
Ein fünfter
Ein sechster
Ein siebenter
Einen erklecklichen Satz will ich, und der auch was setzt.
Ein achter
Schieben sie's einem geschwind in das Gewissen hinein.
David Hume
Rechtsfrage
Pufendorf
Gewissensskrupel
Decisum

Shakespeares Schatten

Herkules
Herakliden
»Pure Manier«
Zu den Verstorbenen selbst niederzusteigen ins Grab!
Wo ich den guten Geschmack fände, der nicht mehr zu sehn.
Eine Dramaturgie ihnen vergeblich herauf.
Splitternackend, daß man jegliche Rippe ihr zählt.
Den zu holen ich selbst stieg in des Tartarus Nacht?
Geht dein geharnischter Geist über die Bretter hinweg.
Und vor dem heitern Humor fliehet der schwarze Affekt.
Aber der Jammer auch, wenn er nur naß ist, gefällt.
Neben dem ernsten Gang, welchen Melpomene geht?
Und was recht populär, häuslich und bürgerlich ist.
Kein Anton, kein Orest, keine Andromacha mehr?
Fähndriche, Sekretärs oder Husarenmajors.
Großes begegnen, was kann Großes denn durch sie geschehn?
Silberne Löffel ein, wagen den Pranger und mehr.
Welches den Menschen erhebt, wenn es den Menschen zermalmt'
Unsern Jammer und Not suchen und finden wir hier.
Warum entfliehet ihr euch, wenn ihr euch selber nur sucht?
Das Geschick, das ist blind, und der Poet ist gerecht.
Bühnen, die große nur nicht, nicht die unendliche an?
Wenn sich das Laster erbricht, setzt sich die Tugend zu Tisch.

Xenien

Muse zu den Xenien
An die Freier

[Xenien und Votivtafeln aus dem Nachlaß]

Das doppelte Amt
Das Monodistichon
Übersetzung
Unser Vorgänger
An die ernsthaften Xenien
Die Journale Deutschland und Frankreich
Das Lokal
Der Wolf in Schafskleidern
Das Merkmal
Verlegene Ware
Eure Absicht
Nicht lange
Der Stöpsel
Die Staatsverbesserer
Das Kennzeichen
Er in Paris
Böse Ware
Meister und Dilettant
Der Zeitschriftsteller
Kennzeichen
Die Bestimmung
An einige Repräsentanten
Der Unterschied
Venus in der Schlacht
Zeus zur Venus
An unsere Repräsentanten
Verkehrter Beruf
Die Unberufenen
Doppelter Irrtum
Trost
Warnung
Zeichen der Hunde
Die Eiche
Die Kronen
Reichsländer
Sein Schicksal
Donau bei Wien
Die Fajaken
Metaphysiker und Physiker
Ärzte
Die neue Entdeckung
Böser Kampf
Zeit
Einführung
Polyphem auf Reisen
Die zwei Sinne
Das Kennzeichen
Polizeitrost
Der bunte Stil
Überfluß und Mangel
Keine Rettung
Dem Buchhändler
Dioskuren
Neueste Theorie der Liebe
Gewisse Romane
Qui pro quo
Humanität
An die Väter
An die Jünglinge
An die Bußfertigen
Procul profani
Manso über die Verleumdung der Wissenschaften
Alte Jungfern und Manso
Bibliothek schöner Wissenschaften
Moritz
Philosophische Annalen
Verfehlter Beruf
Faulen Stämmen; du rankst, kriechender Efeu, empor.
Nicolais Romane
Verfasser des Hesperus
Der Wolfische Homer
Die Epopöen
Richter
Auswahl
Hildegard von Hohenthal
Herr Schatz, aus dem Reichsanzeiger
Apollos Bildsäule in einem gewissen Gartentempel
Bürger
Fichte
Spittler
Die Forderungen
Das Dorf Döbritz
Anschlagzettel zum Otto von Wittelspach auf dem Hamburger Theater
Preisfrage zur Aufmunterung des deutschen Genies
E** Hymenäus zu der St** und Sch** Heirat
Archiv der Zeit
Der Bär wehrt die Fliegen
Besorgnis
Flora
Flüchtlinge
Meißners Apollo
Lyrische Blumenlese
Beckers Taschenbuch
An die Freier
Im Überfahren
Recensendum
Der Höllenbund
Salmoneus
Antwort
Tityos
Der ungeheure Orion
Agamemnon
Ovid
Antwort
Alexandriner
Arabesken
Architektur
Säule
Tempel
Gewölb
Grenzscheide
Die Basreliefs
Pompeji
Apollo der Hirt
Die Idealwelt
Götter, erschafft ein Geschlecht, welchem das schreibende schrei
Liebe und Begierde
Die Bedingung
Allgemeine Literaturzeitung
Woldemar und Allwill
Fichtes Wissenschaftslehre
Ramler im Göttinger Musenalmanach
An einen Herrn **tz
W** und J**
Hesperus oder 45 Hundsposttage
Annalen der Philosophie und des philosophischen Geistes
Göschen
Reisen ins südliche Frankreich
Die gefährlichen Verbindungen
Mittelmäßigkeit
Nicolai
Nicolai auf Reisen
Abschied von Nicolai
Donau
Rhein und Donau
Weser und Elbe
Auf zwei Sudler, die einander loben
Die kritischen Wölfe
Die Dykische Sippschaft
Übergang
Charlotte
Aber wir fanden uns nicht, finden uns ewig nicht mehr.
An meine Freunde
An einen Quidam
Der Heinsische Ariost
Gedikes Pindar
Der schlechte Dichter
Nach Martial
Nach eben demselben
An die Herren D.E.F.
Freiheit
Vorwurf
An einige Schriftsteller
Sonderbar
Zeugen der Wahrheit
Vergebene Lehre
Der Renegat
Aussicht auf Kultur
An die Stummen
Der Vorsichtige
Vergebnes Bemühen
A und O
Der letzte Kämpfer
Schlechter Dienst
Der Preziöse
Das Neuste in der Chemie
Nichts Neues unter der Sonne
Die Epitheten
Literarische Zuverlässigkeit
Der Gegner
Der Künstler
Kammerrat
Finanzier
Poetische Erdichtung und Wahrheit
Sokrates
Sokrates
Jakob der Kantianer
An die Xenien
Auf den herrlichsten Thron stellst du das holde Geschlecht.
Vorschlag des Reichsanzeigers, die Allgemeine Literaturzeitung betreffend
An die französische Stücke, von Dyk
Philosoph
Der falsche Messias zu Konstantinopel an H ***
Der Eschenburgische Shakespeare
An die Menge