Johannes Spangenbergs Sammlung Deutscher Gedichte
Deutsche Gedichte, eine Anthologie
Index:
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Georg Herwegh
Inhalt
Erster Teil
An den Verstorbenen
An Frau Karolina S. in Zürich
Leicht Gepäck
Wer ist frei?
Arndts Wiedereinsetzung
Gebet
Der letzte Krieg
Der sterbende Trompeter
Reiterlied
Rheinweinlied
Das freie Wort
Der beste Berg
Drei Gutenbergslieder
Die Sonne, der wir lang geharrt,
Seht ihr den Geist der Freiheit schreiten
Aus Hütten einzig kommt das Heil der Welt,
Erster Teil
Protest
Die Jungen und die Alten
Aufruf
Neujahr
Frühlingslied
Der Freiheit eine Gasse!
Vive le Roi!
Vive la République!
Dem deutschen Volk
Das Lied vom Hasse
Gesang der Jungen bei der Amnestierung der Alten
An die deutschen Dichter
Anastasius Grün
Béranger
Der Gang um Mitternacht
Schlechter Trost
Strophen aus der Fremde
Da wären sie, der Erde höchste Spitzen!
Ich möchte hingehn wie das Abendrot
Ufnau und St. Helena
Laut mit dem Schwall der Wogen ringend,
Ufnau! Hier modert unser Heiland,
Erster Teil
Ich hab's gewagt.
An die Zahmen
Gegen Rom
An den König von Preußen
Zuruf
Sonette
Was schmerzlich oft die Seele mir durchwühlte
Ja, ich bekenn's, die Stimme Gottes ist
Der Gott des Friedens will uns nimmer segnen,
Manch böser Geist haust in Helvetiens Schlünden,
Wer etwas auf dem Herzen hat, der eile
Ich zähle gerne mit bei guten Christen
Nie wurden noch die Silben mehr gemessen,
Von Büchern liegt vor mir ein Perserheer,
Den Naturdichtern
Ein Glück, ihr Götter, oder nur ein Leiden,
Shelley
Die ihr voll Mut zu schleudern euch nicht scheutet
O lobt euch nur des Westes Schmeichelwehen,
Auch ich wär' nach der süßen Ruhe lüstern,
Wie blinkend sie von eurem Ruder triefe,
Ich kann oft stundenlang am Strome stehen,
Die uns als wilde, rohe Zweifler hassen,
Der Tod, ihr Freunde, ja der Tod soll leben!
Von Hermelin den Mantel umgeschlagen,
Der Freiheit Priester, der Vasall des Schönen,
O Freiheit, Freiheit! Nicht wo Hymnen schallen,
Die Geschäftigen
Sei mir gesegnet, frommes Volk der Alten,
Nimm nicht als Himmel an die Wolkenschichte,
Am schönsten Tag um einen Wunsch betrogen,
Wir haben, was auch eine Sage schreibe,
Tot ist die Freundschaft! Wer mag sie noch singen?
Du willst den Lorbeer auf die Locken drücken,
Tief, tief im Meere sprach einst eine Welle:
Freiligrath
Das Leben hat am Ende doch gewonnen,
Wie Jakob hab' ich oft mit Gott gerungen,
Russophobie
Pferdeausfuhrverbot
Franz Dingelstedts Jordanslied
Ludwig Uhland
Deutsche und französische Dichter
O hätten sie mir doch ihr Ohr geliehen
O heiß mich nicht von deinem Antlitz fliehn,
Ob die Locken eine Glorie quellen
»Eins-zwei-drei-vier-nun, eine hübsche Schar!
Ich tue jedermänniglich zu wissen,
Ich stand auf einem Berg, da hört' ich singen
Erreichbar nur dem Sturm und Sonnenbrand,
Der Gefangene
Ja, ich will Kugeln gießen aus den Lettern,
Nach langem Ringen ist der Tag gewichen;
Hölderlin
Trüg' ich ein Schwert als Krieger um die Lenden,
So redet nur! Ihr sollt mich nicht bekehren.
Byrons Sonett an Chillon
Grabschrift
Zum Andenken an Georg Büchner
Des Sommers, brennen bis zum letzten Stumpf.
Gleich Rosenhauch auf einer Jungfrau Wangen
Was er geschaffen, ist ein Edelstein,
Erster Teil
Schlußlied
Avis in betreff etwaiger Druckfehler
Zweiter Teil
An die deutsche Jugend
Morgenruf
Im Frühjahr
Husarenlied
Champagnerlied
Die Epigonen von 1830
Geschworen hatt' ich in der Stille:
Kaum haben sie noch Mondenscheine
Zweiter Teil
Die drei Zeichen
Und wieder ob den Landen
Die deutsche Flotte
Bei Hamburgs Brand
Eine Erinnerung
Einkehr in die Schweiz
Heimweh
Aus den Bergen
Unseren Künstlern
Die Zeit ist die Madonna der Poeten,
Die Blumen überwuchern unsre Saaten,
Wohlgeboren und Hochwohlgeboren
1. Wohlgeboren
Justum et tenacem propositi virum -
Zweiter Teil
Als auf den Zinnen der Partei.
»Der verfluchte Faffe weiß selbst nicht, was e wil; hol ihn der Deuffel!«
1841. 1843.
Pour le mérite
Amnestie
Parabel
Den Einbastillierten
Die Rute
»Schlafe, was willst du mehr?«
Den Deutschen
Xenien
Wem es gelingt, in seine Brust
Hundscourage
Concedo!
Entpuppung
Dem Zensor
A baculo ad angulum?
Frage
Zeitgemäßer Fortschritt
Alles für das Volk, nichts durch das Volk
An das Volk
An Dito
X. für U.
Unsres Wegs!
Andre Zeiten, andre Sitten
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Die Unerlauchten
Unglückliche Liebe
Hausordnung
Die (alte) »Kölnische Zeitung«
Hermes Psychopompos
Die »Allgemeine«
Herr von Cotta
Dito
Zurücktritt der »Oberdeutschen Zeitung«
Dieselbe als Wöchnerin
Derselbigen Grabschrift
Die »Jahrbücher der Gegenwart«
O Weimar!
Hahn-Hahn
Rückert
Uhland
Lenau
Platen
Ludwig Feuerbach
Bestiale Poesie
Findet in Leipzig ein Heer trefflicher Esel bereit.
Pegasus im Joche
Opera posthuma
Dauer im Wechsel
Was man nicht lassen kann
Bauer-Krieg
Der neueste Sündenfall
Guten Morgen, Nachbar!
Doch seine Weine trinkt er gern.
Panem, non Circenses!
Die Kommunisten
Neuchristliche Malerei
Metternich
Ça ira!
Der Kunstprotektor
Griechische Revolution
Partielle Auferstehung
Das Reskript an Willibald Alexis
Antigone in Spree-Athen
Seydelmann auf dem Todbette
Sanssouci
Die Dekorierten
Verschiedene Auffassung
Zahn um Zahn!
Prärogative
Der rote Adler
Rot: I. II. III. IV. - Schwarz
Eichhorn
Was klein, ist niedlich
Practica est multiplex
Simile claudicat
Das neueste rheinpreußische Strafgesetzbuch
Die Verwerfung
Jetzo mit einiger Scham unter den Mantel versteckt.
Wind, Wind
Kabinettsordre
Zur Farbenlehre
Damaskus, und Sie werden Ungeheures wirken.«
Christlich-Germanisch
Vom armen Jakob und von der kranken Lise
Der arme Jakob
Die kranke Lise
Zweiter Teil
Auch dies gehört dem König
Ausgewählte Gedichte
Gutenbergslied
Verrat!
Zukunftslied
Veni, creator spiritus!
O wag es doch nur einen Tag!
Für Polen
Polen an Europa
Ordonnanzen!
Das Reden nimmt kein End
Kein Preußen und kein Österreich!
Mein Deutschland, strecke die Glieder!
Im Frühling
Auch ein Fortschritt
Harmlose Gedanken
Wie treibt man's mit Schleswig-Holstein schon zwölf Jahre lang? Was ist seit zehn Jahren für Kurhessens Volksrecht geschehen? Wie kommt es, daß die große teutonische Rasse von weder zahlreicheren noch zivilisierten Völkern in fort- währender Angst um ihre Freiheiten, ja um ihre Existenz erhalten wird?
Das alte Loyalitätsgefühl ist im Schwinden, das deutsche Volk hat geringe Ursache, einen Her- renwechsel zu fürchten.
Harmlose Gedanken. Fortsetzung
Nationalvereinsgermane,
Nationalvereinsgermane,
Doch erst abends bei der Bowle
»Viel schneller, als ihr glaubt,
Das sind die Kämpfer für Recht und Licht,
Heinrich Heine
Mit uns allen geht es ex;
Deine Schuhe drücken dich,
Ausgewählte Gedichte
(Eurer sind viele, ihrer sind wenige.)
An Richard Wagner
Vielverschlagner Richard Wagner,
So in Prosa und in Reimen
Ausgewählte Gedichte
Immer mehr!
Die Arbeiter an ihre Brüder
Abfertigung
Der schlimmste Feind
Epilog zum Kriege
Groß
Achtzehnter März