Johannes Spangenbergs Sammlung Deutscher Gedichte
Deutsche Gedichte, eine Anthologie
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Gottfried Keller
Inhalt
Natur
Abendlied an die Natur
Morgen
Sooft die Sonne aufersteht,
Fahre herauf, du kristallener Wagen,
Nun, da diese alten Herrn
Abend
In Gold und Purpur eingehüllt,
Es dämmert, es dämmert den See herab,
Im Glase blüht ein frischer Rosenstrauß,
Nacht
Nun bin ich untreu worden
Ermattet von des Tages roher Pein,
Die Nacht wiegt sich mit sternbesäten Schwingen
Rauh geht der Nord, es dunkelt allerenden;
Willkommen, klare Sommernacht,
Wende dich, du kleiner Stern,
Frühling
Berghinan vom kühlen Grund
Es gehet eine schöne Sage
Der Lenz ist da, die Lauine fällt,
Sommer
Das ist doch eine üppige Zeit,
Mir ist: ich trag ein grünes Kleid
Im Wald
Aber auch den Föhrenwald
Am Wasser
Ich liege beschaulich
Ein Fischlein steht im kühlen Grund,
Ich sah eine junge Welle,
Regen-Sommer
Herbst
Im Herbst, wenn sich der Wald entlaubt,
Im Herbst erblichen liegt das Land,
Sonntagsjäger
Wo ist der schöne Blumenflor,
Es ist ein stiller Regentag,
Winter
Wie zieht das finster türmende
Verschlossen und dunkel ist um und um
Der Winter ist eine ehrliche Haut,
Sonette
An einen Schulgenossen
An einen Freund
An einen zweiten (Künstler)
Winterabend
Was ist es an der Zeit?
So werd ich manchmal irre an der Stunde,
In der Stadt
Was ist das für ein Schrein und Peitschenknallen?
Vaterländische Sonette
Wie ist denn wohl der Diamant entstanden
Ja, du bist frei, mein Volk, von Eisenketten
»Ist wohl ein Volk, so frei von allen Plagen
»Das ist ein Schreier und ein dummer Prahler,
Ihr nennt uns Träumer, Schwindler, junge Toren,
Ob sie geschehn? das ist hier nicht zu fragen;
Goethe
Brentano, Kerner
Herwegh
Subjektives Dichten
Der deutsche Freiheitskrieg
Auch an die »Ichel«
Wer ohne Schmerz, der ist auch ohne Liebe,
Es ist nicht Selbstsucht und nicht Eitelkeit,
Wenn ein Poet ein Stück vom ew'gen Leben
Reformation
Siebenundzwanzig Liebeslieder
An meine Dame
Ob die Saite längst zerrissen schon!
ins tiefe blaue Morgenland.
Sitzt man mit geschloßnen Augen
Nun in dieser Frühlingszeit
Viele Wochen sind entflohn,
Wohl ist die Lilie wunderbar,
Von heißer Lebenslust entglüht,
O Leib meiner Dame, du köstlicher Schrein,
Es bricht aus mir ein bunter Faschingszug
Hör an, mein Kind, was ich dir kosend sage,
von weißen Sommerwolken glänzt.
Die Sonne fährt durchs Morgentor
Du willst dich freventlich emanzipieren
Gestern eine Aventür'
Wie ein Fischlein in dem Netz
Schon war die letzte Schwalbe fort
Ein lustiger Mediziner
Es schneit und eist den ganzen Tag,
Unverhofft nach trüben Tagen
Durch den Garten, in die Felder
Ich habe sie gesehen
Ich fahre mit den Winden,
Ja, das ist der alte Kirchhof,
Fahret wohl, ihr schönen Gräber,
Wie ich fahr in stiller Nacht
Wie sie sich da drehn im Tanze,
Sieh! kaum glimmt des Stromes Spiegel
Gedanken eines Lebendig-Begrabenen
Ei, wie das kracht! - Abscheuliches Geroll
Da lieg ich nun, ohnmächtiger Geselle,
Ha! was ist das? Die Sehnen zucken wieder,
Sie haben mir, als sie der Tod belogen,
Ins Innre jedes Sarges sollte man
Horch! Stimmen und Geschrei, doch kaum zu hören,
Läg ich, wo es Hyänen gibt, im Sand,
Als endlich sie, nach langem, schwankem Lauf,
Tief im Gehirne brennt mich diese Stille!
Zwölf hat's geschlagen - warum denn Mittag?
O ich mag rufen, schreien, wie ich will,
Wenn einsam sie vielleicht und ungeliebt,
Da hab ich gar die Rose aufgegessen,
Viel besser wär's, zerschnittner Tannenbaum,
Der erste Tannenbaum, den ich gesehn,
Der schönste Tannenbaum, den ich gesehn,
Ich muß ein Weilchen wohl geschlafen haben,
Ich bin befreit, mein Weh hat sich gewendet,
O teure Luft! Mit jedem Odemzug
Feuer-Idylle
Wild hallt der Schrei der Glocken durch die Nacht,
Von Holz und Reisig eine hohe Wand
Seit alter Zeit her war des Hauses Wand
Da ist ein Buch, geschwärzt und halb verbrannt,
Ich denke dran mit wehmutsvollem Schmerz,
Ein Apfelbaum in voller Blüte steht,
Dort gegen Westen, traulich unterm Dach,
Welch lieblich Wunder nimmt mein Auge wahr!
Zu loben ist der Männer kühner Mut,
Die Flamm ist tot, der Krater ist verglüht,
Schweizerisches
1. An mein Vaterland
2. Waldstätte
3. Jesuitenlied
4. Pietistenwalzer
5. Apostatenmarsch
6. Auf Martin Distelis Tod
7. Bei Robert Steigers Befreiung und Ankunft in Zürich
Vermischte Gedichte
Überall!
Wanderlied
Der Freiheitsbaum
Stein- und Holz-Reden
Auf der Landstraße
Meer
Die Spinnerin
Rinne sanft, du weiche Welle,
Nur diesen letzten Rocken
Vermischte Gedichte
Frau Rösel
»Für Gott, König und Vaterland!«
Kronprinzen
Trinklied
Meergedanken
Denker und Dichter
Wohlan, ihr neunmal Weisen!
Nein! - zwischen uns soll Friede sein,
Vermischte Gedichte
Am Vorderrhein
Einkehr unterhalb des Rheinfalls
An das Herz
Aus ihrem Leben: Dichtung und Wahrheit
1. Gasel
2. Konditor und Poet
Erwiderung auf Justinus Kerners Lied »Unter dem Himmel«
»Unter dem Himmel«
Dein Lied ist rührend, stiller Sänger!
Vermischte Gedichte
An Lenau
An Freiligrath
Ein Tagwerk
Jüngst stand ich mit dem ersten Frühlicht auf
Aber ein kleiner silberner Stern
Vermischte Gedichte
Poetentod
Lied vom Schuft
Modernster Faust
Grillen
An einer Kindesleiche
Am Sarg eines neunzigjährigen Landmanns vom Zürichsee
Am Himmelfahrtstag
Jahreszeiten
Lied der Sonne
Der junge Bettler
Der Taugenichts
Ständchen für eine Prinzessin
Ständchen, einer Verlassenen gebracht
Sommernacht
Schifferlied
Herbstnacht
Winternacht
Von Weibern / Alte Lieder
1. Klärchen
2. Regina
3. Therese
4. Walpurgis
5. Ännchen
6. Agnes
7. Salome
8. Helene
9. Röschen
10. Gretchen
11. Das rote Bärbchen
12. Kunigunde
13. Sabine
14. Sibylla
15. Creszenz
16. Die schöne Wirtin
Aus Berlin
Wilhelm v. Humboldts Landhaus am Tegelsee
Polkakirche
Berliner Pfingsten
Weihnachtsmarkt
Frühling 1853
Sonntags
Im Tiergarten
Gaselen
Unser ist das Reich der Epigonen,
Herbstnächtliche Wolken, sie wanken und ziehn
Wie schlafend unterm Flügel ein Pfau den Schnabel hält,
Und als die Schöpfung bleischwer das Haupt im Schlafe wog
Wenn schlanke Lilien wandelten, vom Weste leis geschwungen,
Der Herr gab dir ein schönes Augenpaar,
Perlen der Weisheit sind mir deine Zähne!
Nun schmücke mir dein dunkles Haar mit Rosen,
Ich halte dich in meinem Arm, du hältst die Rose zart,
Berge dein Haupt, wenn ein König vorbeigeht,
Als ich an deiner Frühlingsbrust zwiefachem Himmel geruht,
Dies ist eine heilige Lenzmitternacht, o höre:
O heiliger Augustin im Himmelssaal!
Mich tadelt der Fanatiker, in deinen Armen weich zu ruhn,
O Mädchen! gestern quälte mich ein eitler Christ, ein Esel!
'ne Schale Feuerwein ist gut, wenn man sich schlagen soll!
Zerbogen und zerkniffen war der vordre Rand an meinem Hut,
Panard und Galet
Auf seinem Bette liegt Galet,
Es klagt Panard: »Habt ihr gesehn
Vermischte Gedichte
Tokaier
Cyprier
Rheinwein
Lacrimae Christi
Ordinärer Landwein
Wasser
Gewitter im Mai
Abendregen
Melancholie
David
Herbstlied
In der Via mala
Ave Marie auf dem Vierwaldstätter See
Heimweh
Erster Schnee
Der alte Bettler
Klage der Magd
Waldliebe
Türkischer Brauch
Mag ihn in guten Stunden vertreten.
Wien
Der Gemsjäger
Die Schifferin auf dem Neckar
Wir standen an rauschender, schwellender Flut,
Es ringen die Ströme gewaltig zu Tal,
Aus der Brieftasche
Ich hab in kalten Wintertagen,
Die Zeit geht nicht, sie stehet still,
Daß ich nicht ein jedes Atom von Wein
Siehst du den Stern im fernsten Blau,
In heißem Glanz liegt die Natur,
Ich sah zwei Gräber auf der Heide,
Weise nicht von dir mein schlichtes Herz,
Wir wähnten lange recht zu leben;
Fliehe nicht, du heitre Maid,
ist noch nie ein Gärtner gestorben.«
Ich bete in der Frühe
Den Wäldern ist zu Füßen tief
Liebliches Jahr, wie Harfen und Flöten,
Und wieder grünt' der schöne Mai,
Weil ich den schwarzen untreu ward
Ich fühlte wohl, warum ich dich,
Flackre, fernes Licht im Tal,
Romanzen
Verliebtes Rätsel
Vergleich
Ehescheidung
Die Aufgeregten
Aurelie
Seemärchen
»Blut ist ein ganz besondrer Saft!«
Frühlingsbotschaft
Die falsche Scham
Schlafwandel am Tage
Trochäen
Jung gewohnt, alt getan
Die Winzerin
Von Kindern
Ich sah jüngst einen Schwarm von schönen Knaben,
Die Abendsonne lag am Bergeshang,
Man merkte, daß der Wein geraten war:
Sonette
An Follen
Der Schein trügt
Das Leben ist doch schön!
Erkenntnis
Ein Wanderer
Am Morgen
Am Abend
Seht da den Vogel mit gerupften Schwingen,
Sonette
Nach dem Sonderbundskriege
[Anhang]
Ich habe so manchen Narren gekannt,
Buch der Natur
Spielmannslied
Am Himmelfahrtstage 1846
Stille der Nacht
Unruhe der Nacht
Unter Sternen
Drei Ständchen
1. Vor einem Luftschlosse
2. Einer Verlassenen
3. Schifferliedchen
Buch der Natur
Nachtfalter
Nachtfahrer
Sommernacht
Trost der Kreatur
Wetternacht
Morgen
Sonnenaufgang
Gruß der Sonne
Am Brunnen
Sonnenuntergang
Abendregen
Gewitterabend
Abendlied an die Natur
Abend auf Golgatha
Rosenwacht
Abendlied
Frühlingsbotschaft
Frühlingsglaube
Wieder vorwärts!
Bergfrühling
Frühling des Armen
Gewitter im Mai
Zur Erntezeit
Das ist die üppige Sommerzeit,
Es deckt der weiche Buchenschlag
Waldlieder
Arm in Arm und Kron an Krone steht der Eichenwald verschlungen,
Aber auch den Föhrenwald
Am fließenden Wasser
Hell im Silberlichte flimmernd
Ich liege beschaulich
Ein Fischlein steht am kühlen Grund,
Sah ich eine junge Welle,
Buch der Natur
Regensommer
In Duft und Reif
Gasel
Herbstnacht
Sonntagsjäger
Feldbeichte
Trübes Wetter
Stiller Augenblick
Herbstlied
Land im Herbste
Fahrewohl
Erster Schnee
Im Schnee
Winterspiel
Winternacht
Erstes Lieben
Jugendgedenken
Der Nachtschwärmer
Die Mitgift
Liebchen am Morgen
Himmelsleiter
Nixe im Grundquell
Der Kirchenbesuch
Tagelied
Die Begegnung
Trauerweide
Es schneit und eist den ganzen Tag,
O Erde, du gedrängtes Meer
Erstes Lieben
Die Entschwundene
Scheiden und Meiden
Nachhall
Sonette
Der Schulgenoß
Vier Jugendfreunde
Du, der so lang im Herzen mich geborgen,
Ich sehe dich mit lässig sichrer Hand
Da liegt vor mir dein unglücksel'ger Brief,
Ans Fenster schlägt ein unerschöpfter Regen,
Sonette
Ein früh Geschiedener
Schein und Wirklichkeit
Im Mittagsglast, auf des Gebirges Grat
So manchmal werd ich irre an der Stunde,
In der Stadt
Wo sich drei Gassen kreuzen, krumm und enge,
Was ist das für ein Schrein und Peitschenknallen?
Sonette
Reformation
Von Kindern
Man merkte, daß der Wein geraten war:
Die Abendsonne lag am Bergeshang,
Ich sah jüngst einen Schwarm von frischen Knaben,
Sonette
Jeder Schein trügt
Winterabend
Nationalität
Eidgenossenschaft
Alles oder nichts
Die Tellenschüsse
Auf die Motten
Die Hehler
Die Goethe-Pedanten
An A.A.L. Follen
Clemens Brentano, Kerner und Genossen
Herwegh
Zur Verständigung
Den Zweifellosen
Wer ohne Leid, der ist auch ohne Liebe,
Es ist nicht Selbstsucht und nicht Eitelkeit,
Sonette
Dankbares Leben
Erkenntnis
Eitles Leben
Geh auf, o Sonn! und öffne mir die weiten
Seid mir gesegnet, meiner Heimat Gründe,
Seht da den Vogel mit gerupften Schwingen!
Sonette
Kriege der Unfreien
Nach dem Siege
Lebendig begraben
Wie poltert es! - Abscheuliches Geroll
Da lieg ich denn, ohnmächtiger Geselle,
Ha! was ist das? Die Sehnen zucken wieder,
Läg ich, wo es Hyänen gibt, im Sand,
Horch! Stimmen und Geschrei, doch kaum zu hören;
Als endlich sie den Sarg hier abgesetzt,
Horch - endlich zittert es durch meine Bretter!
Da hab ich gar die Rose aufgegessen,
Zwölf hat's geschlagen - warum denn Mittag?
Ja, hätt ich ein verlaßnes Liebchen nun,
Wie herrlich wär's, zerschnittner Tannenbaum,
Der erste Tannenbaum, den ich gesehn,
Der schönste Tannenbaum, den ich gesehn,
Und wieder schlägt's - ein Viertel erst und zwölfe!
Feuer-Idylle
Laut stürmt der Schall der Glocken durch die Nacht,
Von Holz und Reisig eine hohe Wand
Von alter Zeit her war des Hauses Wand
Da ist ein Buch, geschwärzt und halb verbrannt,
Und einer kommt und raunt mit trübem Mut,
Ein Apfelbaum in voller Blüte steht,
Dort gegen Westen, traulich unterm Dach,
Welch lieblich Wunder nimmt mein Auge wahr?
Zu loben ist der Männer kühner Mut,
Die Flamm ist tot, der Krater ist verglüht,
Rhein- und Nachbarlieder
Am Vorderrhein
Via mala
Gegenüber
Vier Jahreszeiten
An Frau Ida Freiligrath
Stein und Holz-Reden
Bei Rheinwein
Wien
Die Schifferin auf dem Neckar
Wir standen an rauschender, schwellender Flut,
Es ringen die Ströme gewaltig zu Tal,
Rhein- und Nachbarlieder
Der Gemsjäger
Rheinbilder
1. Das Tal
2. Stilleben
3. Frühgesicht
Sonnwende und Entsagen
Ich hab in kalten Wintertagen
Die Zeit geht nicht
Siehst du den Stern
Wir wähnten lange recht zu leben
Rosenglaube
Die Gräber
Wochenpredigt
Fahrende Schüler
Flackre, ew'ges Licht im Tal
Festlider und Gelegentliches
An das Vaterland
Wegelied
Die Landessammlung zur Tilgung der Sonderbundskriegsschuld
Abschiedslied
Marschlied für das ostschweizerische Kadettenfest
Schweizerdegen
Eröffnungslied am eidgenössischen Sängerfest
Das neue glückhafte Schiff
Ufenau
Schütz im Stichfieber
Becherlied auf das eidgenössische Sängerfest in Chur
gestorben 1867
am Volkstage in Solothurn für Annahme der abgeänderten Bundesverfassung
Prolog zur Schillerfeier in Bern
zur Feier von Beethovens hundertstem Geburtstag in Zürich
Für ein Gesangfest im Frühling
Ein Festzug in Zürich
bei Eröffnung einer schweizerischen Landesausstellung in Zürich
zum fünfzigjährigen Jubiläum der Hochschule Zürich
Pandora
Meergedanken
Apostatenmarsch
Auf Maler Distelis Tod
Schlechte Jahreszeit
Lied vom Schuft
Jesuitenzug
Die öffentlichen Verleumder
Nacht im Zeughaus
Bleich beglänzte Wolkenscharen
Doch was will sich hier begeben?
Auf der hölzern Trommel sitzet,
Aus der schwarzen Riesenrüstung,
Angetan mit rost'gen Waffen
Holzgeschnitzte Bilder prangen
Seht die dürre Spielersippe:
So beginnt es rings zu leben,
Gaselen
1. Unser ist das Los der Epigonen
2. O heiliger Augustin im Himmelssaal
3. Der Herr gab dir ein gutes Augenpaar
4. Wenn schlanke Lilien wandelten
5. Nun schmücke mir dein dunkles Haar mit Rosen
6. Perlen der Weisheit sind mir deine Zähne!
7. Ich halte dich in meinem Arm
8. Berge dein Haupt, wenn ein König vorbeigeht
9. Mich tadelt der Fanatiker
10. Verbogen und zerkniffen war
Panard und Galet
Auf seinem Bette liegt Galet,
Trinklaube
Ungemischt
Geübtes Herz
Doppelgleichnis
Mit einer Reißkohle
Die Aufgeregten
Lacrimae Christi
Landwein
Rote Lehre
Epigrammatisches
Venus von Milo
Ratzenburg
An eine junge Simplicitas
Historiograph
Einem Tendenzriecher
Der Scheingelehrte
Rhetorische Histrionen
Ein schuldlos Unwahrer
Dynamit
Dem Kopf- und Herz-Dogmatiker
Ein Goethe-Philister
Parteileben
Majorität
Ist zu Ende nun das Kannegießen,
Aus ihrem Leben: Dichtung und Wahrheit
Den Dichter seht, der immerdar erzählt von Lerchensang,
Kennt ihr den Kleinkinderhimmel,
Trinklaube
In den Äpfeln
Der falsche Hafisjünger
Morgenwache
Denker und Dichter
Wohlan, ihr neunmal Weisen!
Nein! - Zwischen uns soll Friede sein,
Vermischte Gedichte
Wanderlied
Überall!
Die Thronfolger
Frau Rösel
Der Kürassier
Auf der Landstraße
Die Spinnerin
Rinne sanft, du weiche Welle,
Nur diesen letzten Rocken
Vermischte Gedichte
Am Sarg eines neunzigjährigen Landmanns vom Zürichsee
An das Herz
Revolution
Des Friedens Ende
Nikolai
Napoleons Adler
Ein Tagewerk
Vom Lager stand ich mit dem Frühlicht auf
Aber ein kleiner goldener Stern
Vermischte Gedichte
Grillen
Bei einer Kindesleiche
Schlafwandel
Klage der Magd
Alte Weisen
1. Mir glänzen die Augen
2. Die Lor' sitzt im Garten
3. Du milchjunger Knabe
4. Ich fürcht nit Gespenster
5. Singt mein Schatz wie ein Fink
6. Tretet ein, hoher Krieger
7. Röschen biß den Apfel an
8. Wandl' ich in dem Morgentau
9. Das Köhlerweib ist trunken
10. Das Gärtlein dicht verschlossen
11. Wie glänzt der helle Mond
12. Alle meine Weisheit
Vermischte Gedichte
Der Taugenichts
Waldfrevel
Der alte Bettler
Der Schöngeist
Wanderbilder
1. Am Tegelsee
2. In einem Lustwalde
3. Sonntags
4. Berliner Pfingsten
5. Weihnachtsmarkt
6. Polkakirche
7. Biermamsell
Vermischte Gedichte
In fremden Landen
Die kleine Passion
Krötensage
David
Parteigänger
Im Meer
Mönchspredigt
Tafelgüter
Tod und Dichter
Stilles Abenteuer
Ehescheidung
Untergehende Liebe
Wardeins Brautfahrt
Aus einem Romane
1. Verlornes Recht, verlornes Glück
2. In der Trauer
Klagt mich nicht an, daß ich vor Leid
Ich kenne dich, o Unglück, ganz und gar
Ein Meister bin ich worden,
Vermischte Gedichte
Melancholie
Ein Berittener
Stutzenbart
Poetentod
An Justinus Kerner
An Justinus Kerner
Dein Lied ist rührend, edler Sänger,
Vermischte Gedichte
Der Kranz
Has von Überlingen
Aroleid
Der Narr des Grafen von Zimmern
Die Winzerin
Geistergruß
Jung gewohnt, alt getan
Am Ufer des Stromes
Ein Schwurgericht
Zeitlandschaft
Das große Schillerfest