- I -
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| Autor | Gedicht |
| Joachim Ringelnatz | Ibich habibebi dibich, |
| Johann Peter Hebel | I bi ne Geist usem Oberland, |
| Ludwig Achim von Arnim | Icarus |
| Paul Fleming | Ich aber bin der Tod und ganze Niederlage, |
| Joachim Ringelnatz | Ich aber ging zum Tambour hin, |
| Friedrich Rückert | Ich aber habe stets gefühlt, was ich gedacht. |
| Heinrich Heine | Ich aber lag am Rande des Schiffes, |
| Paul Heyse | Ich aber schlafe allein.« |
| August Wilhelm Schlegel | Ich achte sehr die Curien, |
| Ernst Schulze | Ich acht' es gleich, wie Schönes stets dem Schö... |
| Christian Morgenstern | Ich antworte |
| Franz Grillparzer | Ich arme, kleine Rose, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich arme Lerche sitz' im Bauer, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich armer Mensch/ wer will mich erlösen von dem... |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich armer Sündenbock verschmachte |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich armer Tambursgesell, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich armes Keuzlein kleine, |
| Georg Friedrich Daumer | Ich armes Mädchen, |
| Maria Luise Weissmann | Ich atme Dich mit Sehnsucht, süßer Duft. |
| Clemens Brentano | Ich baute eine Mauer |
| Conrad Ferdinand Meyer | Ich bedacht es oft in diesen Tagen, |
| August von Platen | Ich bedurfte, deine Liebe zu gewinnen, heut und... |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich begegnet einem jungen Mann, |
| Paul Fleming | 7. Ich begehre aufgelöst u.s.w |
| Louise Aston | Ich begrüße euch, ihr Rosen, |
| Gottfried Keller | Ich bete in der Frühe |
| Gottfried Keller | Ich bet in aller Frühe |
| Johann Gottfried Herder | Ich bewundre nichts |
| Joachim Ringelnatz | Ich biete euch Troglodyten die Spitze. |
| Kurt Tucholsky | Ich bin allein. |
| Ernst Moritz Arndt | Ich bin allein, in weiter Welt allein, |
| Clemens Brentano | Ich bin aus fremdem Land gekommen |
| Christian Morgenstern | Ich bin aus Gott wie alles Sein geboren, |
| Gottfried Keller | Ich bin befreit, mein Weh hat sich gewendet, |
| Paul Fleming | Ich bin betrübt mit ihm, dem Freunde jener Zeit. |
| Rainer Maria Rilke | Ich bin blind, ihr draußen, das ist ein Fluch, |
| Elise Sommer | Ich bin das Fräulein von Adelwerth, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin das reine Glaß/ das noch kein Staub bef... |
| Conrad Ferdinand Meyer | Ich bin den Rhein hinauf gezogen |
| Adelbert von Chamisso | Ich bin der Denkstein der Vergessenheit. |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich bin der Gott Bachus genannt, |
| Heinrich Heine | »Ich bin der Gott der Musika, |
| Christian Morgenstern | - »Ich bin der Graf von Réaumur |
| Hugo Ball | Ich bin der große Gaukler Vauvert. |
| Otto Julius Bierbaum | Ich bin der Hahn, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin der Hercules/ dem Himmel/ Hölle/ Welt/ |
| Alfred Lichtenstein | Ich bin der Herr Divisionskommandeur, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich bin der kleine Lazarus, |
| Adelbert von Chamisso | Ich bin der König Ludewig von Baiern.« |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin der Schöpffer nicht/ noch in Geschöpffe... |
| Emanuel Geibel | Ich bin der Sturm, der fährt dem Norden zu, |
| Friedrich Leopold Graf zu Stolberg | Ich bin der Väter wert! |
| Friedrich Rückert | Ich bin der Welt abhanden gekommen, |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich bin der wohlbekannte Sänger, |
| Friedrich Rückert | »Ich bin des Alten treuer Knecht, |
| Ernst Moritz Arndt | Ich bin des Lebens müde, |
| Rainer Maria Rilke | Ich bin die Laute. Willst du meinen Leib |
| Heinrich Heine | Ich bin die Prinzessin Ilse, |
| Emanuel Geibel | Ich bin die Rose auf der Au, |
| Clemens Brentano | Ich bin durch die Wüste gezogen, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich bin durch Frauen Willen |
| Joachim Ringelnatz | »Ich bin ein armer Hund. |
| Wilhelm Busch | Ich bin ein armer Schreiber nur, |
| Georg Friedrich Daumer | Ich bin ein armes Lämpchen nur, |
| Matthias Claudius | »Ich bin ein Barde.« Freund, sind deine Augen h... |
| Matthias Claudius | Ich bin ein deutscher Jüngling |
| Luise Hensel | Ich bin ein deutsches Mädchen! |
| Arno Holz | Ich bin ein Dichter und kein Papagei |
| Christian Morgenstern | Ich bin eine Harfe |
| Christian Morgenstern | »Ich bin ein einsamer Schaukelstuhl |
| Theodor Storm | Ich bin eine Rose, pflück mich geschwind! |
| Georg Herwegh | Ich bin ein freier Mann und singe |
| Gottfried Keller | Ich bin ein Fremder hier zu Lande, |
| Gottfried Keller | Ich bin ein ganzer Held! Den Mantel umgeschlagen |
| Paul Gerhardt | Ich bin ein Gast auf Erden |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich bin ein Husar |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich bin ein Husar gewesen, |
| Conrad Ferdinand Meyer | Ich bin einmal in einem Tal gegangen, |
| Paul Fleming | Ich bin ein Man ins Feld: mein kühner Mut ist g... |
| Johann Gottfried Herder | Ich bin ein Mensch, ein armer Sünder; |
| Frank Wedekind | Ich bin ein Mensch von Fleisch und Blut, |
| Elise Sommer | Ich bin ein Pflänzchen zart und grün, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | »Ich bin ein Preuße,« singt nur einer, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin ein schwacher Mensch/ geneigt zu Fall u... |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich bin ein Spatz von Gottes Gnaden, |
| Joachim Ringelnatz | Ich bin einst in Seemannsjahren |
| Theodor Fontane | Ich bin ein unglückselig Rohr: |
| Joachim Ringelnatz | Ich bin fast |
| Paul Fleming | Ich bin froh, daß ich was habe, |
| Johann Gottfried Seume | Ich bin geboren Anno Eins, |
| Friedrich Rückert | Ich bin geboren schöner als es euch deuchtet; |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich bin gen Baden zogen, |
| Theodor Fontane | Ich bin hinauf, hinab gezogen |
| Friedrich Hölderlin | Ich bin im Walde mit dem Vater draus |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin in deinem Dienst gar spät und träg' ers... |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich bin in den Garten gegangen |
| Paul Fleming | Ich bin Jerusalem, Jerusalem, die harte, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin kein Adler nicht/ der deiner Sonnen Bli... |
| Nikolaus Lenau | Ich bin kein Freund von Sterbensehen; |
| Wilhelm Busch | Ich bin mal so, sprach Förster Knast, |
| Arno Holz | Ich bin mein eigner Kritikus, |
| Eduard Mörike | Ich bin meiner Mutter einzig Kind, |
| Joachim Ringelnatz | Ich bin nach Tirol gereist |
| Paul Fleming | Ich bin nicht, der ich war, sonst wolt ich dir ... |
| Rainer Maria Rilke | Ich bin Niemand und werde auch Niemand sein. |
| Adelbert von Chamisso | »Ich bin noch ohne Hoffnung bald zu sterben.« |
| Maria Luise Weissmann | Ich bin nur noch ein Mund, der zu Dir spricht, |
| Wilhelm Busch | Ich bin Papa |
| Otto Erich Hartleben | Ich bin rasiert und trage keine Locke, |
| Gottfried Keller | »Ich bin rot und hab's erwogen |
| Otto Julius Bierbaum | Ich bin Sankt Jörg, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich bin schon lange fertig, |
| Joachim Ringelnatz | Ich bin sehr dagegen, |
| Maria Luise Weissmann | Ich bin sehr müde |
| Heinrich Heine | Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu trage... |
| Georg Friedrich Daumer | Ich bin so fromm, ich bin so rein; |
| Ludwig Uhland | Ich bin so gar ein armer Mann |
| Ludwig Uhland | Ich bin so hold den sanften Tagen, |
| Emanuel Geibel | Ich bin so lang in Berg und Tal |
| Kurt Tucholsky | Ich bin so menschenmüde und wie ohne Haut. |
| Ernst Moritz Arndt | Ich bin so traurig in dem Herzen |
| Otto Julius Bierbaum | Ich bin so voll von Liebe, |
| Heinrich Christian Boie | Ich bin, sprach Herr von Pilz, vom ältesten Ges... |
| Emanuel Geibel | Ich bin's - und dennoch bin ich's nicht. |
| Paul Fleming | Ich bin tot; mein Tod, der lebt, |
| Theodor Fontane | Ich bin, trotz manchem Unterfangen, |
| Ludwig Uhland | Ich bin vom Berg der Hirtenknab, |
| Ernst Schulze | Ich bin von aller Ruh geschieden |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin von Küßen satt: was hab ich nun davon? |
| August Wilhelm Schlegel | Ich bin von runder Form; man setzt mich auf den... |
| Rainer Maria Rilke | Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben. |
| Paul Fleming | Ich bin zu früh' erwacht von deines Tages Flamm... |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bin zwar Sünden-voll/ doch wiltu bey mir bl... |
| Georg Friedrich Daumer | Ich bitte dich, o Mutter, |
| Ludwig Uhland | Ich bitt euch, teure Sänger, |
| Otto Julius Bierbaum | Ich blase meine Flöte |
| Emanuel Geibel | Ich blick' in mein Herz, und ich blick' in die ... |
| Ada Christen | Ich blickte jüngst in mich - |
| Luise Hensel | Ich blühete so still und rein |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich borgte/ du bezahlst/ ich reizte/ du versühn... |
| Friedrich Rückert | Ich bracht' ihr Blumen; als ich die nun immer |
| Annette von Droste-Hülshoff | Ich breite über ihn mein Blätterdach |
| Theodor Storm | Ich bringe dir ein leeres weißes Buch, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich bringe wieder her und über mein Verhoffen |
| Friedrich Rückert | Ich dachte, daß du solltest |
| Georg Friedrich Daumer | Ich dachte dein in tiefer Nacht; |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich dachte dein, und Farben bunt erschienen |
| Paul Fleming | Ich dachte, laß doch sehn, was denn die Liebe k... |
| Otto Erich Hartleben | Ich dachte, wie so weit und schön die Welt, |
| Johann Gottfried Herder | »Ich dächt', Herr Fuchs, wir wären Beide,« |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich dacht, ich habe keinen Schmerz, |
| Paul Gerhardt | Ich danke dir demütiglich |
| Christian Morgenstern | Ich danke dir, du stummer Stein, |
| Joachim Ringelnatz | Ich danke dir für Wasser, Wein und Speise, |
| Paul Gerhardt | Ich danke dir mit Freuden |
| Clemens Brentano | Ich darf mich wohl erfreuen |
| Paul Gerhardt | Ich dein Gesetz nicht breche. |
| Theodor Fontane | Ich denke deiner, Ostertag: |
| Elise Sommer | Ich denke Dein! Ich sehe, wie das Schöne |
| Gottfried Keller | Ich denke dran mit wehmutsvollem Schmerz, |
| Paul Fleming | Ich denke noch an sie, die tausent lieben Stund... |
| Heinrich Heine | Ich denke noch der Zaubervollen, |
| Gotthold Ephraim Lessing | Ich denke, Trill ist noch am besten dran: |
| Frank Wedekind | Ich, der alte Ahasver , |
| Franz Grillparzer | Ich, der ich hier so manchen Dienstag, mitten |
| Paul Fleming | Ich, der ich klein und jung von meiner Mutter k... |
| Paul Gerhardt | Ich, der ich oft in tiefes Leid und große Not m... |
| Gotthold Ephraim Lessing | Ich dich beneiden? - Tor! Erspar', ererb', erwi... |
| Joachim Ringelnatz | Ich drehe aus der Tik |
| Friedrich Rückert | Ich durfte dazu nichts sagen. |
| Gustav Falke | Ich, du und die mich schelten, |
| Clemens Brentano | Ich eile hin, und ewig flieht dem Blicke |
| Luise Hensel | Ich, ein Kind des Maien, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich empfinde fast ein Grauen, |
| Georg Rodolf Weckherlin | Ich empfind nun in meiner brust |
| Friedrich Schiller | Ich erbreche, da fällt »von und für Deutschland... |
| Paul Gerhardt | Ich erhebe, Herr, zu dir meiner beiden Augen Li... |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich eß' nicht gerne Gerste, |
| Gottfried Keller | Ich fahre mit den Winden, |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich fand mein Mädchen einst allein |
| Friedrich Rückert | Ich fand sie eben so. |
| Paul Fleming | Ich feure ganz und brenne lichter Loh. |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich finde mich im Mittel meiner Schmertzen |
| Joachim Ringelnatz | Ich fliege im Flockengewimmel. |
| Clara Müller-Jahnke | Ich fliege mit euch, ihr Winde, |
| Gotthold Ephraim Lessing | »Ich flieh, um öfter noch zu streiten!« |
| Johann Gottfried Herder | Ich folge willig, wie Du mich, |
| Gotthold Ephraim Lessing | Ich fragte meine Schöne: |
| Johann Christian Günther | Ich frag und zwar mit Recht: Was wird zulezt da... |
| Otto Julius Bierbaum | Ich freue mich auf morgen |
| Paul Fleming | Ich fühl', ach gar zu spat, o Amor, deine Rach'. |
| Otto Julius Bierbaum | Ich fühle keinen Schmerz und bin doch krank; |
| Adelbert von Chamisso | Ich fühle mehr und mehr die Kräfte schwinden; |
| Emanuel Geibel | Ich fühle mich nie so groß, so klein, |
| Johann Gottfried Seume | Ich fühle sie, die Wohlthat deiner Wonne, |
| Adelbert von Chamisso | Ich fühle so frisch mich, so jung. |
| Friedrich Hebbel | Ich fühl's, und dieses muß den Tod mir geben. |
| Gottfried Keller | Ich fühlte wohl, warum ich dich, |
| Otto Julius Bierbaum | Ich fuhr ins fremde, weite Land; es war |
| Joseph von Eichendorff | Ich führt dich oft spazieren |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich führt einen Freund zum Maidel jung, |
| Emanuel Geibel | Ich fuhr von St. Goar |
| Friedrich Rückert | Ich fürchte, daß dir so von beiden keines werde. |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich fürcht/ es ist zu hoch: Doch besser hochges... |
| Gottfried Keller | Ich fürcht nicht Gespenster, |
| Gottfried Keller | 4. Ich fürcht nit Gespenster |
| Paul Heyse | Ich gab dir keinen Schwur, dir zu gehören, |
| Wilhelm Busch | Ich gedachte still zu sitzen, |
| Gottfried August Bürger | Ich? Gegen ihn vom Leder ziehn? - |
| Joseph von Eichendorff | Ich geh durch die dunklen Gassen |
| Otto Erich Hartleben | Ich gehe hin, wo still und einsam |
| Rainer Maria Rilke | Ich gehe immer von Tor zu Tor, |
| Franz Grillparzer | Ich gehe mit meinem Kober |
| Annette von Droste-Hülshoff | »Ich gehe zu dem, der mich gesandt hat.« |
| Alfred Lichtenstein | Ich geh in den Tagen |
| Kurt Tucholsky | Ich geh mit meinen Wanzen schlafen, |
| Heinrich Heine | Ich geh nicht allein, mein feines Lieb, |
| Christian Morgenstern | Ich geh' wie auf dem Meer in Dunkels Schoß, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich gieng einmal nach Amsterdam, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich gieng spazieren in ein Feld |
| Nikolaus Lenau | Ich ging an deiner Seite |
| Joachim Ringelnatz | Ich ging auf Abenteuer |
| Friedrich Rückert | Ich ging aus meinem Vaterland |
| Joseph von Eichendorff | Ich ging bei Nacht einst über Land, |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich ging den Weg einmal: da war ich sieben, |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich ging durch nächtige Gassen |
| Christian Morgenstern | Ich ging einmal des abends, den du kennst, den ... |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich ging einmal nach Graßdorf nein, |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich ging hernieder |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich ging hernieder weite Bergesstiegen |
| Gustav Falke | Ich ging im Feld. Die Drossel schlug. |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich ging im Felde |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich ging im Walde |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich ging ins Väters Gärtela, |
| Clara Müller-Jahnke | Ich ging mit dir durch alles Elends Tiefen, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald, |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich ging, mit stolzem Geistsvertrauen, |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich ging spät abends neben dem Damm, |
| Theodor Fontane | Ich ging übers Heidemoor allein, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich ging wohl bey der Nacht, |
| Georg Friedrich Daumer | Ich ging wohl über den Fluß, |
| Georg Friedrich Daumer | Ich ging zu einem Priester, |
| Wilhelm Busch | Ich ging zur Bahn. Der Abendzug |
| Ernst Moritz Arndt | Ich glaub' an dich, du höchster Geist, |
| Kurt Tucholsky | Ich glaub, das ist gescheiter. |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich glaube, aller Dinge Harmonien |
| Otto Julius Bierbaum | Ich glaube an den großen Pan, |
| Heinrich von Kleist | Ich gratuliere, Stax, denn ewig wirst du leben; |
| Heinrich Heine | Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, |
| Clemens Brentano | Ich grüß' dich, zarte schöne Fraue, |
| Ada Christen | Ich grüße dich, du alte Nacht, |
| Paul Gerhardt | Ich grüße dich, du frömmster Mann |
| Franz Grillparzer | Ich grüße dich, du Land der eisgen Steppen, |
| Johann Gottfried Herder | Ich grüße Dich, o Mutter Erde, Dich, |
| Maria Luise Weissmann | Ich grüßte ihn vertraut. Und seinen Namen |
| Clara Müller-Jahnke | Ich gürte dich, mein Flügelroß: |
| Clemens Brentano | Ich hab' das Lämplein angesteckt |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich hab den Schweden mit Augen gesehn, |
| Heinrich Heine | Ich hab dich geliebet und liebe dich noch! |
| Otto Julius Bierbaum | -: »Ich hab dich lieb« ... |
| Frank Wedekind | Ich hab dich lieb, kannst du es denn ermessen, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich habe Alles euch gegeben, |
| Adelbert von Chamisso | Ich habe, Brüder, weiter nichts zu sagen.« |
| Clemens Brentano | »Ich habe das gar nicht verlangt« |
| Christian Morgenstern | Ich habe den MENSCHEN gesehn in seiner tiefsten... |
| Joachim Ringelnatz | Ich habe dich so lieb |
| Friedrich Rückert | Ich habe dir in heißer Ernte Tagen |
| Joachim Ringelnatz | Ich habe einen Frisiersalon. |
| Luise Hensel | Ich habe einen Liebsten funden, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich habe einen Schatz und den muß ich meiden, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich habe einst die Philister leben lassen, |
| Paul Fleming | Ich habe fast geirrt. Was soll ich dem doch geb... |
| Friedrich Rückert | Ich habe geklopft an des Reichtums Haus! |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich habe geliebet, nun lieb ich erst recht! |
| Johann Christian Günther | Ich habe genug. |
| Alfred Lichtenstein | Ich habe gern verlassen |
| Heinrich Heine | Ich habe gerochen alle Gerüche |
| Joseph von Eichendorff | »Ich habe gewagt und gesungen, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich hab einen kleinen Schatten; |
| Franz Grillparzer | Ich hab einen Nachbar, halb riesig, halb zwergi... |
| Ada Christen | Ich hab' einen schönen Traum geträumt |
| Christian Morgenstern | Ich hab eine russische Truhe, |
| Luise Hensel | Ich hab' ein Hüttchen dir gebaut, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich hab' ein Lämmchen weiß wie Schnee, |
| Emanuel Geibel | Ich hab' ein Lehn! Ich hab' ein Lehn! |
| Joseph von Eichendorff | Ich hab ein Liebchen lieb recht von Herzen, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich hab' ein Schiff gebauet, |
| Otto Julius Bierbaum | Ich hab ein schönes Mädchen |
| Luise Hensel | Ich hab ein Sträußlein funden, |
| Gotthold Ephraim Lessing | Ich habe keinen Stoff zum Lachen, |
| Ada Christen | Ich habe keine Schmerzensworte, |
| Kurt Tucholsky | Ich habe keine Zeugungsglieder. |
| Rainer Maria Rilke | Ich habe kein Vaterhaus, |
| Paul Heyse | Ich habe längst in mir den Wunsch begraben, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich hab' emahl ein Bettelmädele küßt, |
| Alfred Lichtenstein | Ich habe manchmal Angst: ein Jahr ist lang, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich habe mein Feinsliebchen |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich habe mein Herz in deines hinein geschlossen, |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich habe mich bedacht, daß schönste Tage |
| Georg Friedrich Daumer | Ich habe mich dem Heil entschworen, |
| Ada Christen | Ich habe mich heute redlich gemüht, |
| Paul Fleming | Ich habe mich mit mir nun ganz besprochen. |
| Ada Christen | Ich habe mich zu erhängen gesucht: |
| Joachim Ringelnatz | Ich habe nach dem langweiligen Rhein |
| Luise Hensel | Ich habe nichts auf Erden, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich habe nicht umsonst gerungen, |
| Gustav Sack | Ich habe niemals Du zu euch gesagt - |
| Emanuel Geibel | Ich habe nie nach Gunst gerungen, |
| Paul Fleming | Ich habe nun erkant die hochgeherzten Reußen, |
| Adolf Glaßbrenner | Ich habe nur Vierundzwanzig Mann, |
| Emanuel Geibel | Ich hab' es bei mir selber wohl erwogen |
| Theodor Fontane | »Ich hab' es getragen sieben Jahr |
| Gottfried Keller | Ich habe sie gesehen |
| Nikolaus Lenau | Ich hab es lange schon gewußt: |
| Johann Christian Günther | Ich hab es längst gesagt: |
| Theodor Storm | Ich hab es mir zum Trost ersonnen |
| Paul Heyse | Ich hab' es nur zu spät als Wahn erkannt, |
| Gottfried Keller | Ich habe so manchen Narren gekannt, |
| Friedrich Rückert | Ich hab' es wohl gefühlt, daß eine Binde |
| Rainer Maria Rilke | Ich habe Tote, und ich ließ sie hin |
| Heinrich Heine | Ich hab euch im besten Juli verlassen, |
| Paul Fleming | Ich hab' euch Leid getan, ihr deutschen Kastali... |
| Paul Heyse | Ich habe versucht so manchesmal mit Lieb' und L... |
| Emanuel Geibel | Ich habe viel versucht und hab' erfahren |
| Wilhelm Busch | Ich habe von einem Vater gelesen: |
| Emanuel Geibel | Ich habe wohl in jungen Tagen |
| Joseph von Eichendorff | »Ich hab gesehn ein Hirschlein schlank |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich hab ihn gesehen! |
| Heinrich Heine | Ich hab im Traum geweinet, |
| Joachim Ringelnatz | Ich hab' in den Weihnachtstagen - |
| Wilhelm Busch | Ich hab in einem alten Buch gelesen |
| Paul Gerhardt | Ich hab in Gottes Herz und Sinn mein Herz und S... |
| Christian Fürchtegott Gellert | Ich hab in guten Stunden |
| Gottfried Keller | Ich hab in kalten Wintertagen |
| Ada Christen | Ich hab' in langen Tagen |
| Friedrich Rückert | Ich hab' in mich gesogen |
| Paul Heyse | Ich hab' in strengem Musendienst mich redlich m... |
| Nikolaus Lenau | Ich hab kein Weib, ich hab kein Kind |
| Joseph von Eichendorff | Ich hab manch Lied geschrieben, |
| Frank Wedekind | Ich hab meine Tante geschlachtet, |
| Clara Müller-Jahnke | Ich hab mich dir so ganz ergeben |
| Clara Müller-Jahnke | Ich hab mich lange Zeit gesträubt |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich hab mir ein Maidlein auserwählt, |
| Heinrich Heine | Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen, |
| Heinrich Heine | »Ich hab mir zu Ruhm und Preis erschaffen |
| Joseph von Eichendorff | Ich hab nicht viel hienieden, |
| Paul Gerhardt | Ich hab oft bei mir selbst gedacht |
| Theodor Storm | Ich hab's gesehn und will's getreu berichten; |
| Georg Herwegh | Ich hab's gewagt. |
| Franz Grillparzer | Ich hab sie gesehen, |
| Paul Gerhardt | Ich habs verdient, was will ich doch mich wider... |
| Gottfried Keller | 7. Ich halte dich in meinem Arm |
| Gottfried Keller | Ich halte dich in meinem Arm, du hältst die Ros... |
| Heinrich Heine | Ich halte ihr die Augen zu |
| Gotthold Ephraim Lessing | Ich halte Spielen zwar für keine Sünde: |
| Adelbert von Chamisso | »Ich halte verborgen |
| Joachim Ringelnatz | Ich halte zu euch, aber liebe euch nicht, |
| Gotthold Ephraim Lessing | Ich hasse dich, Sabin; doch weiß ich nicht wesw... |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich hasse dieses Mittelstraßenleben, |
| Friedrich Hölderlin | Ich hasse mich! es ist ein ekles Ding |
| Friedrich Rückert | Ich hatte dich in Sammet und in Seide |
| Friedrich Rückert | Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein! |
| Joachim Ringelnatz | Ich hatte eine Landschaft in Öl gemalt, |
| Joachim Ringelnatz | Ich hatte einmal eine Liebschaft mit |
| Heinrich Heine | Ich hatte einst ein schönes Vaterland. |
| Adolf Glaßbrenner | Ich hatte fast so viel wie Göthe's Faust |
| Emanuel Geibel | Ich hätte gern, o Freund, mit dir gespeist heut... |
| Friedrich Rückert | Ich hätte Herzzerreißendes zu singen, |
| Emanuel Geibel | Ich hatt' ein Bildnis wunderfein, |
| Ludwig Uhland | Ich hatt einen Kameraden, |
| Elise Sommer | Ich hatt' ein holdes Röschen |
| Paul Heyse | Ich hatt einmal gar treffliche Talente: |
| Georg Herwegh | Ich hatt' ein seltsam Traumgesicht: |
| Eduard Mörike | Ich hatt ein Vöglein, ach wie fein! |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich hatte mich gesträubt, hier herzutreten; |
| Christian Morgenstern | Ich hatte mich im Hochgebirg verstiegen. |
| Emanuel Geibel | Ich hatte mich verirrt im tiefsten Wald, |
| Luise Hensel | Ich hatte viel gefehlet, |
| Eduard Mörike | Ich hätte wohl, dein Haar zu zieren, |
| Ada Christen | Ich hatt' ihn lang nicht mehr gesehen - |
| Emanuel Geibel | Ich hatt' im Weinberg jüngst zu tun, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich hatt nun mei Trutschel |
| Otto Julius Bierbaum | Ich heiß: Das Glück. Soll es dir glücken, |
| August Wilhelm Schlegel | Ich heiße Schwab, |
| Kurt Tucholsky | Ich, Herr Tiger, bestehe zu meinem Heil |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | ich, hoch geliebt, geflohn von Jedermann. |
| Friedrich Gottlieb Klopstock | Ich hofft' es zu Dir, und ich habe gesungen, |
| Joseph von Eichendorff | Ich hör die Bächlein rauschen |
| Gotthold Ephraim Lessing | Ich höre, Freund, dein ernstes, schönes Kind |
| Johann Christian Günther | Ich höre, großer Gott, den Donner deiner Stimme; |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich hör' eine wunderliche Stimm: |
| August Wilhelm Schlegel | Ich höre, Jahn betritt nun auch die alten Bahne... |
| Nikolaus Lenau | Ich höre nicht den Sarg verhämmern, |
| Emanuel Geibel | Ich hör' es wohl, es rufen die Partein: |
| Georg Friedrich Daumer | Ich hörete den Apfelbaum; er betete: |
| Georg Friedrich Daumer | Ich hör' im Himmel Rosse traben; |
| Ludwig Uhland | Ich hör meinen Schatz, |
| Matthias Claudius | Ich hör nun auf ihr Herrn! |
| Ada Christen | Ich hörte heute deine Schwüre - |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich hört ein Fräulein klagen, |
| Otto Julius Bierbaum | Ich hört ein himmlisch Lachen |
| Emanuel Geibel | Ich hört' einmal ein Brüllen groß, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich hört ein Sichlein rauschen, |
| Friedrich Rückert | Ich hörte sagen, Frühling sei erschienen, |
| Theodor Fontane | Ich hörte sie singen, wenn morgens sie gingen, |
| Joseph von Eichendorff | Ich hört viel Dichter klagen |
| Elise Sommer | Ich irre mit zerrißnem Herzen |
| Joseph von Eichendorff | Ich irr in Tal und Hainen |
| Nikolaus Lenau | Ich irrt allein in einem öden Tale, |
| Paul Fleming | Ich irrte hin und her und suchte mich in mir, |
| Johann Gottfried Seume | Ich jauchze dir, ich jauchze dir entgegen, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich kam den andern Tag zur Rosilis gegangen/ |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich kam hinein, |
| Wilhelm Busch | Ich kam in diese Welt herein, |
| Emanuel Geibel | Ich kam in einen grünen Hain, |
| Ada Christen | Ich kam mit Thränen und wollte büßen, |
| Joseph von Eichendorff | Ich kam vom Walde hernieder, |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich kam von einem Prälaten, |
| Heinrich Heine | Ich kam von meiner Herrin Haus |
| Ludwig Achim von Arnim | Ich kam vor einer Frau Wirthin Haus, |
| Gottfried Keller | Ich kam zu einem Apfelbaum, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich kan dir nichts als Glaß/ mein Kind/ für diß... |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann auch Lotse werden; |
| Alfred Lichtenstein | Ich kann die Augen nicht mehr unterbringen. |
| Joachim Ringelnatz | Ich kann dir alles verzeihn. |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Ackersmann werden; |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Bergsteiger werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Dachdecker werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Dichtersmann werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Engel werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Gärtnersmann werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Goldgräber werden |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Jägersmann werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein König werden; |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Kunstreiter werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Luftschiffer werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Seemann werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Taucher werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann ein Zimmermann werden, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann Eisenbahn-Zugführer werden; |
| Adelbert von Chamisso | Ich kann es nicht ermessen, nicht erfassen. |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann Feuerwehrmann werden; |
| Joseph von Eichendorff | Ich kann hier nicht singen, |
| Friedrich Rückert | Ich kann hinauf nicht steigen, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich kan nicht lustig seyn/ mein traurig Hertze ... |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann Maschinbauer werden; |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann noch manch andres werden, |
| Georg Herwegh | Ich kann oft stundenlang am Strome stehen, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann Schmiedemeister werden; |
| Ada Christen | Ich kann's nicht schauen, dieses träge Leben, |
| Hugo von Hofmannsthal | Ich kann so gut verstehen die ungetreuen Frauen, |
| Paul Heyse | Ich kannte dieses Haus in frühern Tagen, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann Tierbändiger werden, |
| Ludwig Achim von Arnim | »Ich kann und mag nicht fröhlich seyn, |
| Emanuel Geibel | Ich kann wahrhaftig doch nichts dafür, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich kann Weltreisender werden, |
| Joseph von Eichendorff | Ich kann wohl manchmal singen, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich kan zwar Drey und Eins mit Sinnen nicht beg... |
| Maria Luise Weissmann | Ich kaure immer |
| Otto Julius Bierbaum | Ich kenn drei gute, deutsche Geselln |
| Joachim Ringelnatz | Ich kenne den Herrn Junkers nicht. |
| Ada Christen | Ich kenne dich, du schwarzer Teich, |
| Adolf Friedrich von Schack | Ich kenne dich in jedem Pochen |
| Gottfried Keller | Ich kenne dich, o Unglück, ganz und gar |
| Luise Hensel | Ich kenn' ein bleiches Angesicht, |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich kenn ein Blümlein Wunderschön |
| Theodor Fontane | Ich kenn einen Jäger, man heißt ihn »Tod«: |
| Clemens Brentano | Ich kenn' ein Haus, ein Freudenhaus, |
| Aloys Blumauer | Ich kenn' ein Künstchen, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich kenn' ein Volk im deutschen Lande, |
| Johann Wolfgang Goethe | Ich kenn, o Jüngling, deine Freude, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich klage daß mein Thun und Fromm-seyn wenig ta... |
| Friedrich Rückert | Ich kleide dich mit einem schönen Kleide, |
| Joseph von Eichendorff | Ich klimm zum Berg und schau zur niedern Erde, |
| Clara Müller-Jahnke | Ich knie an deinem Lager |
| Friedrich Schlegel | Ich komme dich zu bitten, |
| Luise Hensel | Ich komme, froh den schönen Tag zu grüßen, |
| Christian Fürchtegott Gellert | Ich komme, Herr, und suche dich, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich komme her vom Meeresstrand, |
| Christian Fürchtegott Gellert | Ich komme vor dein Angesicht, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Ich komme/ weil du ruffst/ mühselig und beladen/ |
| Paul Heyse | Ich konnte nie die Glücklichen beneiden, |
| Aloys Blumauer | Ich kränze mich mit Myrten. |
| Heinrich Heine | Ich lache ob den abgeschmackten Laffen, |
| Annette von Droste-Hülshoff | Ich lag an Bergeshang, |
| Otto Julius Bierbaum | Ich lag an einem Birkenstamm |
| Conrad Ferdinand Meyer | Ich lag an einem Raine |
| Conrad Ferdinand Meyer | Ich lag im Gras auf einer Alp, |
| Franz Grillparzer | Ich lag im grünen Laubgezelt, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich lag in einem dunklen Taxushain |
| Christian Morgenstern | Ich lag in Fieberphantasien ... |
| Otto Julius Bierbaum | Ich lag in Trübsinns Klammer |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ich lag in Zweifeln schon die halbe Nacht: |
| Franz Grillparzer | Ich lag jüngst spät bei tiefer Nacht |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ich lag und schlief, da träumte mir |
| Paul Heyse | Ich lag und schlief im Windsgebraus, |
| Heinrich Heine | Ich lag und schlief, und schlief recht mild, |
| Friedrich Rückert | Ich lag von sanftem Traum umflossen |
| Paul Heyse | Ich las heut ein Novellchen in der Frühe |
| Paul Fleming | Ich las, ich überlas, ich las es zehnmal wieder: |
| Nikolaus Lenau | Ich l |