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| Autor | Gedicht |
| August von Platen | Ja, bei nächtlicher Zeit ward er mit Blumen bek... |
| Ludwig Achim von Arnim | Jackele guck zum Fenster n'aus, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jacob Grimm |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jacob, wenn du Weiden schneidest, |
| Gottfried Keller | Ja, das ist der alte Kirchhof, |
| Theodor Fontane | Ja, das möcht' ich noch erleben |
| Paul Heyse | Ja, das sind die alten Gassen, |
| August von Platen | Ja, deine Liebe flammt in meinem Busen, |
| Johann Wolfgang Goethe | Ja, die Augen waren's, ja, der Mund, |
| Arno Holz | Ja, diese Welt starrt voller Klippen, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ja, die Welt gelangt zur Reife, |
| Ludwig Achim von Arnim | Ja, die Welt wird öde, |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Ja, Dir wird's schwer, mich zu verlassen! |
| Emanuel Geibel | Ja donnert Gott, Ja singt der Dichter, |
| Heinrich Heine | Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - |
| Nikolaus Lenau | Ja, du bist es, blütenreicher |
| Gottfried Keller | Ja, du bist frei, mein Volk, von Eisenketten, |
| Paul Heyse | Ja, du bist noch jung und grün, |
| Joachim Ringelnatz | Ja, du weißt: Es richten deine |
| Adolf Glaßbrenner | Ja, eben weil Du ein Tyrann, |
| Annette von Droste-Hülshoff | Ja, einen Feind hat der Kors', den Hund, |
| Paul Fleming | Ja, er hat es weit gebracht, |
| Ludwig Tieck | Ja, es giebt ein schönes Sehnen, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ja, es war in jenen Tagen |
| Heinrich Heine | Ja, Europa ist erlegen - |
| Adolf Friedrich von Schack | Jaffa |
| Heinrich Heine | Ja freilich, du bist mein Ideal, |
| Paul Fleming | Ja freilich, freilich ja, du bist der gute Hirt... |
| Paul Fleming | Ja freilich ist es so: es will nicht nur gelacht |
| Ludwig Achim von Arnim | Jagdglück |
| Franz Grillparzer | Jagd im Winter |
| Ludwig Tieck | Jagdlied |
| Paul Heyse | Jagdvergnügen |
| Joseph von Eichendorff | Jägerkatechismus |
| Eduard Mörike | Jägerlied |
| Johann Wolfgang Goethe | Jägers Abendlied |
| Johann Wolfgang Goethe | Jägers Nachtlied |
| Joseph von Eichendorff | Jäger und Jägerin |
| Emanuel Geibel | Jäger vom Harz. |
| Ludwig Achim von Arnim | Jäger Wohlgemuth |
| Christian Morgenstern | Ja, gib der Welt nur Wein und Brot, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jagt der Liebe |
| Friedrich Schiller | Jagt sie, den lästigen Gast, in die Politik hin... |
| Gottfried Keller | Ja, hätt ich ein verlaßnes Liebchen nun, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ja, Herr, ehrlich sein, heißt, wie es in dieser... |
| Friederike Kempner | Ja, hier ist nichts |
| Johann Wolfgang Goethe | Jahraus, jahrein |
| Gotthold Ephraim Lessing | Jahr aus, Jahr ein reimt Cytharist |
| Gustav Falke | Jahrelang sehnten wir uns, |
| Friedrich Hebbel | Jahre reihst du an Jahre, doch, was ein Jahrhun... |
| August von Platen | Jahre schwanden, dieser Busen ist von Liebe rei... |
| Maria Luise Weissmann | Jahres-Ende |
| Adolf Friedrich von Schack | Jahre sind's, und doch mit Schauern |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jahres-Schluß |
| Ludwig Achim von Arnim | Jahreszeiten |
| Otto Erich Hartleben | Jahr für Jahr, am Aschermittwoch, |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jahr-Gedächtnisse |
| Christian Morgenstern | Jahrhunderttausende durchmißt mein Geist ... |
| Franz Grillparzer | Jahrmarkt |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jahrmarkt ist in jenem Städtchen: |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jahrmarktsfreude |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jahr-Wechsel |
| Clara Müller-Jahnke | Jahrwende |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jahrzahl der Eroberung Stettin |
| Georg Herwegh | Ja, ich bekenn's, die Stimme Gottes ist |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ja, ich bin bei allem schüchtern, |
| Friedrich Schlegel | Ja, ich fühle mich gezwungen |
| Arno Holz | Ja, ich geb's zu, und Du hast Recht, mein Freun... |
| August Wilhelm Schlegel | Ja, ich gestehe mir es mit Entzücken, |
| Rainer Maria Rilke | Ja ich sehne mich nach dir. Ich gleite |
| Georg Herwegh | Ja, ich will Kugeln gießen aus den Lettern, |
| Louise Aston | Ja, ihr les't in meinen Blicken |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ja, immer Friede mit den Guten |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Ja, immer größer wird die Eile: |
| Johann Wolfgang Goethe | Ja, in der Schenke hab ich auch gesessen, |
| Friedrich Schlegel | Ja in des Herzens Glut werd' ich vergehen. |
| Felix Dahn | Jairi Töchterlein |
| Wilhelm Busch | Ja ja! |
| Friederike Kempner | Ja, ja, es kommt noch nach, |
| Joachim Ringelnatz | Ja, ja! - Ich weiß. - Du weißt. - |
| Nikolaus Lenau | Ja, ja, ihr lauten Raben |
| Georg Rodolf Weckherlin | ja jamer, spot und tod bedeuten, sehr verdrieße... |
| Otto Julius Bierbaum | Ja ... ja ... so ...! Ja ... ja ... so ...! |
| August von Platen | Ja, kaum noch vorwärts nach Italiens Grenzen. |
| Felix Dahn | Ja, klinge nur lustig, du Hörnerklang, ich folg... |
| Friedrich Schiller | Jakob der Kantianer |
| Kurt Tucholsky | Jakubowski |
| Paul Fleming | Ja, Leben, ich bin angezündet |
| Johann Wolfgang Goethe | Ja, Lieben ist ein groß Verdienst! |
| Friedrich Schiller | Jamben |
| Paul Fleming | Ja mehr als wol gemacht! Nicht Tauben nur und B... |
| Eduard Mörike | Ja, mein Glück, das lang gewohnte, |
| Nikolaus Lenau | Ja, mich rührt dein Angesicht |
| Friedrich Hebbel | Jammer, du rührst mich nicht mehr! Denn daß es ... |
| Paul Fleming | Ja Mutter, es ist wahr. Ich habe diese Zeit, |
| Theodor Fontane | Jan Bart |
| Theodor Fontane | Jan Bart geht über den Vlissinger Damm. |
| Paul Fleming | 9. Ja nicht auf das Fest! |
| Theodor Storm | 1. Januar 1851 |
| Ludwig Achim von Arnim | Ja, scheiden und lassen thut weh. |
| Ludwig Uhland | Ja, Schicksal! ich verstehe dich: |
| Annette von Droste-Hülshoff | Ja, seine Macht hat keine Grenzen, |
| Friedrich Schlegel | Jasmin und Lilien, Veilchen, junge Rosen, |
| Felix Dahn | »Ja, sterben soll der König James und sein Kanz... |
| Johann Gottfried Herder | Ja, süße Laute, je länger er lebt |
| Christian Morgenstern | Ja trutze nur ... |
| Christian Morgenstern | Ja trutze nur, trutz', |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jauchze Palästins Gefilde/ |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jauchzet, frohlocket dem Herrn der Gewalten, |
| Friedrich Hölderlin | Jauchzet im herrlichen Morgenstrahle. |
| Christian Fürchtegott Gellert | Jauchzt, ihr Erlösten, dem Herrn! Er hat sein W... |
| Arno Holz | Ja, unsre Zeit ist eine Dirne, |
| Johann Gottfried Herder | Ja, verschwunden sind sie, sind verschwunden, |
| Robert Eduard Prutz | Ja wahrlich sie war schön, die Nacht der Barrik... |
| Friedrich Schiller | Ja, weil ihr alle, vereint, auch noch kein Einz... |
| Ernst Moritz Arndt | Ja, weine nur und schau' zurück |
| August Wilhelm Schlegel | Ja, weiser Goethe! Du hast wahrlich Recht! |
| Friedrich Schiller | Ja, wenn du mich fragst - nein! Folge dem rufen... |
| Paul Fleming | Ja, wenn ich etwa nicht mit dir zufrieden wäre |
| Arno Holz | Jawohl, das Ding ist ärgerlich! |
| Ludwig Tieck | Ja wohl hat dieser Titel Recht: |
| Ludwig Achim von Arnim | Ja wüßt' ein Mensch recht, wer er wär' |
| Friedrich Schiller | Jean Paul Richter |
| Elise Sommer | Jede Anmuth, jede Tugend |
| Friedrich Hölderlin | Jede Blüte war gefallen |
| Friedrich Schiller | Jede Ehe verwünscht, jedes gelesene Werk! |
| Friedrich Hebbel | Jede Form ist ein Kerker. Wie hält die Natur de... |
| Conrad Ferdinand Meyer | Jedem, außer an die Toten, |
| Eduard Mörike | Jedem das Seine |
| Friedrich Hebbel | Jedem Heroen stellt sich ein winziger Affe zur ... |
| Friedrich Hebbel | Jedem Höchsten sich verzweigt. |
| Christian Morgenstern | Jeden Abend, den ich kehre |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jeder das Seine! |
| Friedrich Rückert | Jeder Deutsche, wenn er Lessing nennen höret, f... |
| Rainer Maria Rilke | Jeder Engel ist schrecklich. Und dennoch, weh m... |
| Friederike Kempner | Jeder Glaube ist der rechte, |
| Johann Wolfgang Goethe | Jeder ist doch auch ein Mensch!! - |
| Johann Wolfgang Goethe | Jeder Jüngling sehnt sich, so zu lieben, |
| Friedrich Hebbel | Jedermann in's Album |
| Georg Herwegh | Jeder Mensch hat seinen Stern, |
| Friedrich Hebbel | Jeder mögte doch schaffen, und da du nun einmal... |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jeder nach seiner Art |
| Joseph von Eichendorff | Jeder nennet froh die Seine, |
| Gottfried Keller | Jeder Schein trügt |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jeder schöpft aus seiner Quelle, |
| Friedrich Rückert | Jeder Schuß traf mein Herz; |
| Friedrich Rückert | Jeder Tag, der nichts dir nimmt, |
| August von Platen | Jedes Bemühns unwert ist der verpestete Stall. |
| Hugo von Hofmannsthal | Jede Seele, sie durchwandelt der Geschöpfe Stuf... |
| August von Platen | Jedes Gefühl Sehnsucht, jeder Gedanke Gefühl. |
| Christian Morgenstern | Jedes Großen Sehnsucht ist, |
| Felix Dahn | Jede Spur war mir vergangen von des Daseins lic... |
| Friedrich Rückert | Jedes Rätsel aus Osten, das schwierig anderen s... |
| Felix Dahn | Je die Elbeufer mehr. |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jedwedem bleibet schon sein Mangel auffgelegt/ |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jedweder bester Tag geht uns zu erst dahin/ |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jedwedes Thier das wohnt auff dieser weiten Erd... |
| Georg Rodolf Weckherlin | je freier ihre haar, je mehr sie mich entfreien... |
| Friedrich Hebbel | Je geringer der Mann, je größer sein Stolz, daß... |
| Johann Wolfgang Goethe | Jeglichem, der euch vertraut, tröstlich und hül... |
| Paul Heyse | Jeglichen Tag, denn du, Liebliche, hast mich er... |
| Friedrich Hebbel | Jeglicher Abend ergreift mich, als wär' er der ... |
| Friedrich Schiller | Jeglicher sieht: euch ist's nur um die Herrscha... |
| Ernst Schulze | Jegliche Wonne sie würzt schöner die kommende Z... |
| Hans Aßmann von Abschatz | Je höher der Affe die Leiter ansteigt/ |
| Paul Fleming | Jehovah, straf mich nicht, wenn deines Zorrens ... |
| Franz Grillparzer | Jellachich und Windischgratz |
| Christian Morgenstern | Jenachdem |
| Emanuel Geibel | Je nach der Stelle, da er steht, ein andrer. |
| Johann Christian Günther | Jena Oktober 1722 - 15. März 1723 |
| Emanuel Geibel | Jene die angeborne Schwinge. |
| Friedrich Schiller | Jene gaben den Stoff, diese die Worte des Buchs. |
| Johann Wolfgang Goethe | Jene garstige Vettel, |
| Joachim Ringelnatz | Jene Große |
| Ernst Schulze | Jene holde Zeit zurück! |
| Friedrich Schiller | Jene ist tugendhaft, Freund, diese beweiset, si... |
| Joachim Ringelnatz | Jene kleinsten ehrlichen Artisten |
| Friederike Kempner | Jenen Frauen, der Vorzeit gleichend, |
| Friedrich Schiller | Jene Plätze, wo man ruhig das Bellen vernimmt. |
| Nikolaus Lenau | Jener Abend war entschwunden; |
| Friedrich Schiller | Jener fürchtet die Kraft, dieses verachtet den ... |
| Joachim Ringelnatz | Jener kleinsten, ehrlichen Artisten |
| August von Platen | Jener umfluteten Stadt Gonfaloniere zu sein! |
| August von Platen | Jener versetzte: Mir ist eure Geschichte bekann... |
| Friedrich Hebbel | Jener Wilde erhob den Brief zum Ohre und lausch... |
| Georg Friedrich Daumer | Jene Schöne, die du weißt. |
| Friedrich Schiller | Jene setzt in Affekt, darum beruhigt sie so. |
| Eduard Mörike | Jenes war zum letzten Male, |
| Friedrich Schiller | Jenes, was nie sich erwirbt, freue dich! gab di... |
| Rainer Maria Rilke | Jene Wirklichen, die ihrem Gleichen |
| Franz Grillparzer | Jenny Lind |
| Luise Hensel | Jenseits! |
| Otto Julius Bierbaum | Jenseits von Gut und Böse |
| Rainer Maria Rilke | Jeremia |
| Paul Fleming | 9. Jerusalem! Jerusalem! |
| Ludwig Achim von Arnim | Jesaia dem Propheten dies geschah, |
| Johann Gottfried Herder | Je schwächer, je rachsüchtiger! |
| Paul Gerhardt | Jesu, allerliebster Bruder |
| Eduard Mörike | Jesu benigne! |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jesu Christi Blutt allein/ |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jesu/ deine Taffel fliehn/ |
| Luise Hensel | Jesu Herz |
| Gottfried Keller | 3. Jesuitenlied |
| Gottfried Keller | Jesuitenzug |
| Clemens Brentano | Jesukind, du Licht der Blinden |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jesu/ meiner Seelen Ruh/ |
| Johann Gottfried Herder | Jesus |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jesus der Künstler |
| Ernst Moritz Arndt | Jesusgebet |
| Annette von Droste-Hülshoff | Jesus geht durch verschlossene Türen, und spric... |
| Luise Hensel | Jesus in der h. Schrift |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jesus in Gethsemane |
| Christian Fürchtegott Gellert | Jesus lebt, mit ihm auch ich. |
| Otto Julius Bierbaum | Jesus, Licht der schwarzen Nächte, |
| Friedrich Gottlieb Klopstock | Jesus' Väter genossen die Freuden der Aufersteh... |
| Clemens Brentano | Jesus, wie süß, wer dein gedenkt, |
| Luise Hensel | Jesus! willst Du mich nicht hören? |
| Clemens Brentano | Jesu Worte lehren, heilen, |
| Ludwig Achim von Arnim | Je tiefer wir in uns versinken |
| Friedrich Hebbel | Jetziger Standpunct der Geschichte |
| Friedrich Rückert | Jetzo blickt sie nach dem Abendrote, |
| Georg Friedrich Daumer | Jetzo gilt es; sei'n wir fleißig |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jetzo heißt es: ausmarschiret |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jetzo ist es Zeit! |
| Friedrich Gottlieb Klopstock | Jetzo kam Eloa zurück von dem Throne des Richte... |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jetzo, mein Püppelein, |
| Georg Herwegh | Jetzo mit einiger Scham unter den Mantel verste... |
| Gustav Schwab | Jetzo steh ich vor dem Thale, |
| Friederike Kempner | Jetzt |
| Friedrich Rückert | Jetzt auseinander fällt. |
| Christian Morgenstern | Jetzt bist du da, dann bist du dort. |
| Franz Grillparzer | Jetzt, da ichs bestanden habe, |
| Johann Wolfgang Goethe | Jetzt, da jeglicher liest und viele Leser das B... |
| Aloys Blumauer | Jetzt die Leviten lesen. |
| Johann Gottfried Herder | Jetzt ein glänzender Stern oder ein rettender G... |
| Emanuel Geibel | Jetzt erst erkenn' ich euren Wert, ihr Alten, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jetzt fröhlich gemuth |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jetzt gehen wir nach Haus, |
| Alfred Lichtenstein | Jetzt geh ich wieder zwischen Tagen, Tieren, |
| Ada Christen | Jetzt horche auf den Glockenschlag, |
| Johann Gottfried Herder | Jetzt, in der Mitternacht, |
| Gottfried Keller | Jetzt ist des Winters grimmer Frost |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jetzt ist es aus! jetzt bin ich ganz zerrissen! |
| Johann Gottfried Herder | Jetzt kannst Du weinen, Heraklit; |
| Friedrich Hölderlin | Jetzt komme, Feuer! |
| Otto Erich Hartleben | jetzt mir neidisch verhüllen! |
| Joseph von Eichendorff | »Jetzt mußt du rechts dich schlagen, |
| Gustav Schwab | Jetzt predigt er so milde, |
| Conrad Ferdinand Meyer | Jetzt rede du! |
| Ada Christen | Jetzt schlägt die Uhr - |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jetzt sing' ich dir das letzte Liebeslied. |
| Kurt Tucholsky | Jetzt sitzt er in Holland. |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jetzt sollt ihr hören ein rauhes Lied, |
| Ernst Schulze | Jetzt spendest du das Gute mit dem Bösen. |
| Friedrich Gottlieb Klopstock | Jetzt stieg über den Cedernwald der Morgen heru... |
| August von Platen | Jetzt und einst |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jetzt und immer |
| Adolf Glaßbrenner | »Jetzt verzeihe«, sprach der Sultan, wenn ich s... |
| Friedrich Schiller | Jetzt vollend ich meinen Sonnenlauf, |
| Joseph von Eichendorff | Jetzt wandr ich erst gern! |
| Johann Wolfgang Goethe | Jetzt war das Bergdorf abgebrannt, |
| Friedrich Schlegel | Jetzt wickelt sich der Himmel auf, |
| Rainer Maria Rilke | Jetzt wird mein Elend voll, und namenlos |
| Heinrich Heine | Jetzt wohin? |
| Heinrich Heine | Jetzt wohin? Der dumme Fuß |
| Adolf Glaßbrenner | Jetzt wollen wir mal singen |
| Ludwig Achim von Arnim | Jetzunder geht mir mein Trauern an, |
| Johann Peter Hebel | Jez loset, Dreuttel, was i Euch will sage: |
| Johann Peter Hebel | Jez stelletich! - Du doher, hani gseit! |
| Ludwig Achim von Arnim | Jezt bin ich wiederum recht vergnügt, |
| Johann Christian Günther | Jezt kan ich freylich nichts mehr thun |
| Theodor Fontane | Joachim Hans von Zieten, |
| Johann Peter Hebel | Jo, friili willi, jo!« |
| Georg Rodolf Weckherlin | Johan-Friderich zu Wirtemberg |
| Johann Christian Günther | (Johanna Barbara Littmann) |
| Johann Gottfried Herder | Johanna Gray |
| Johann Wolfgang Goethe | Johanna Sebus |
| Johann Christian Günther | Johannchen, dencke, dieses Wort |
| Friedrich Schlegel | Johannes |
| Paul Heyse | Johannes Brahms † |
| August Wilhelm Schlegel | Johannes in der Wüste |
| Gustav Schwab | Johannes Kant |
| Paul Gerhardt | Johannes sahe durch Gesicht ein edles Licht |
| Clara Müller-Jahnke | Johannisnacht |
| Annette von Droste-Hülshoff | 6. Johannistau |
| Frank Wedekind | Johannistrieb |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Johanniswürmchen |
| Eduard Mörike | Johann Kepler |
| Elise Sommer | Johann v. Müllers Denkmal |
| Theodor Fontane | John Gilpin |
| Theodor Fontane | John Gilpin hat ein Tuchgeschäft |
| Theodor Fontane | John Maynard |
| Hugo Ball | jolifanto bambla o falli bambla |
| Aloys Blumauer | Joseph der Zweite |
| Aloys Blumauer | Joseph der Zweite, Beschützer des Freimaurerord... |
| Paul Heyse | Joseph Freiherr v. Eichendorff |
| Eduard Mörike | Joseph Haydn |
| Eduard Mörike | Josephine |
| Ludwig Achim von Arnim | Joseph, lieber Joseph, was hast du gedacht, |
| Friedrich Schiller | Josephs 2. Diktum an die Buchhändler |
| Franz Grillparzer | Joseph von Spaun |
| Friederike Kempner | Joseph Wolfsohn ist geschieden, |
| Adelbert von Chamisso | Josua |
| Rainer Maria Rilke | Josuas Landtag |
| Friedrich Schiller | Journal des Luxus und der Moden |
| August Wilhelm Schlegel | Jo von Correggio |
| Friedrich Schlegel | 5. Jubel der Seele |
| Nikolaus Lenau | Jubelnd ist der Tag erschienen, |
| Johann Wolfgang Goethe | Jubiläum |
| Joachim Ringelnatz | Jubiläumsgongschlag |
| Ernst Moritz Arndt | Juchhei! Blümelein! |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Juchheidi, heidi, heida! |
| Joseph von Eichendorff | Juchheisa! und ich führ den Zug |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Juchheißa juchhei! |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Juchhe, juchhe! mit mir!« |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Juchhe! so lustig und hell. |
| Ludwig Achim von Arnim | Juchh. u.s.w. |
| Otto Julius Bierbaum | Juchzer |
| Rainer Maria Rilke | Jugend-Bildnis meines Vaters |
| Maria Luise Weissmann | Jugend des Propheten |
| Heinrich Heine | Jugend, die mir täglich schwindet, |
| Gottfried Keller | Jugendgedenken |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jugend ist der Liebe Mutter/ Füll und Müßiggang... |
| Nikolaus Lenau | Jugend und Liebe |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jugendweisheit |
| Theodor Storm | Juli |
| Felix Dahn | Julian der Apostat |
| Ludwig Tieck | Juliens Grab |
| Emanuel Geibel | Julin |
| Gustav Sack | Julitag |
| Friedrich Schlegel | Julius |
| Johann Peter Hebel | Jumpfere, sitzet mer jez ufs Stüehli do nider u... |
| Felix Dahn | Jung Anne |
| Heinrich Christian Boie | Jung bin ich und unerfahren, |
| Theodor Fontane | Jung-Bismarck |
| Christian Morgenstern | Junge ehe |
| Annette von Droste-Hülshoff | Junge Liebe |
| Hans Aßmann von Abschatz | Jungen buhlet selbst das Glücke/ |
| Hans Aßmann von Abschatz | Junger Thaten/ |
| Frank Wedekind | Junges Blut |
| Paul Heyse | Junges Weib, wie manche Stunde |
| Friedrich Schiller | Jungfer noch ist sie, sie hat nie was von Liebe... |
| Ludwig Tieck | Jungfrau bleibt sie vermählt, den Himmelsthoren |
| Friedrich Schlegel | Jungfrau, ewig Braut am Throne |
| Ludwig Achim von Arnim | Jungfrau merk auf meinen Schall, |
| Ludwig Uhland | Jungfrau Sieglinde |
| Ludwig Achim von Arnim | 1. Jungfrau und Wächter |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jung geraubt, und auferzogen |
| Gottfried Keller | Jung gewohnt, alt getan |
| Theodor Fontane | Jung, in den hohen Spielmannsorden |
| Heinrich Heine | Jung-Katerverein für Poesiemusik |
| Frank Wedekind | Jüngling, laß dich nicht gelüsten |
| Gotthold Ephraim Lessing | Jüngling, lebst du nicht in Freuden, |
| Christian Morgenstern | Jünglings Absage |
| Heinrich von Kleist | Jünglingsklage |
| Friedrich Schiller | Jüngling, so meide doch ja keinen der andern zu... |
| Richard Fedor Leopold Dehmel | Jünglings Sehnsucht |
| Emanuel Geibel | Jünglings Zorn und Lieben ist Flamm' in Stroh u... |
| Theodor Fontane | Jung-Musgrave trat in die Kirche, |
| Theodor Fontane | Jung-Musgrave und Lady Barnard |
| Ludwig Uhland | Jung Siegfried war ein stolzer Knab, |
| Felix Dahn | Jung Sigurd |
| Johann Gottfried Herder | Jung stach er witzig, schön umlaubt! |
| Conrad Ferdinand Meyer | Jüngst am Libanon in einem Kloster, |
| Friedrich Rückert | Jüngst an Mittags heißem Strahl |
| Aloys Blumauer | Jüngst bat ich dich, mir einen Kuß zu geben: |
| Ernst Schulze | Jüngst berief ich meine Lieder, |
| Heinrich Heine | Jüngstens träumte mir: spazieren |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jüngster Tag |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jüngstes Gericht |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jüngst ging ein Fürst im Oberrock |
| Annette von Droste-Hülshoff | Jüngst hab' ich dich gesehn im Traum, |
| Annette von Droste-Hülshoff | Jüngst hast die Phrase scherzend du gestellt: |
| Conrad Ferdinand Meyer | Jüngst im Traume sah ich auf den Fluten |
| Eduard Mörike | Jüngst im Traum ward ich getragen |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jüngst ist ein General erwacht, |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jüngst kam ein König vor das Himmelsthor |
| Franz Grillparzer | Jüngst lag ich dort auf jenen grünen Matten, |
| Gustav Schwab | Jüngst noch in den großen Alten, |
| Arno Holz | Jüngst sah ich den Wind, |
| Johann Wolfgang Goethe | Jüngst schlich ich meinem Mädchen nach, |
| Gottfried Keller | Jüngst stand ich mit dem ersten Frühlicht auf |
| Robert Eduard Prutz | Jüngst stieg ich einen Berg hinan, |
| Friedrich Hebbel | Jüngst traf ich einen alten Mann |
| Otto Julius Bierbaum | Jüngst trieb michs auf eine Kirchturmplatte, |
| Conrad Ferdinand Meyer | Jüngst trug ein Traum auf dunkler Schwinge mich |
| Conrad Ferdinand Meyer | Jüngst verlockt' es mich im Abendglimmen |
| Otto Julius Bierbaum | Jüngst war ich auf einem Trödelmarkt |
| Conrad Ferdinand Meyer | Jung Tirel |
| Conrad Ferdinand Meyer | »Jung Tirel, fuhrest über See? |
| Heinrich Christian Boie | Jung und hold und sanft und fröhlich |
| Eduard Mörike | Jung Volker |
| Eduard Mörike | Jung Volkers Lied |
| Theodor Fontane | Jung-Walter |
| Franz Grillparzer | Jung war ich aus der Heimat fortgezogen, |
| Johann Wolfgang Goethe | Juni |
| Clemens Brentano | 7. Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad |
| Maria Luise Weissmann | Juni 1919 |
| Theodor Fontane | Junker Dampf |
| Ludwig Uhland | Junker Rechberger |
| Friedrich Hebbel | Juno Ludovisi |
| Johann Gottfried Herder | Jupiter |
| Friedrich Schiller | Jupiters Kette |
| Johann Gottfried Herder | Jupiter und Pluto |
| August Heinrich Hoffmann von Fallersleben | Jusqu'à la mer |
| Nikolaus Lenau | Justinus Kerner |
| Friedrich Schiller | Just so kommt er mir vor unter den Kindern des ... |
| Georg Herwegh | Justum et tenacem propositi virum - |